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Verlage sehen ihre Chancen - Medientage: Bezahlschranken mitten in der Experimentierphase

Verlage sehen ihre Chancen  

Medientage: Bezahlschranken mitten in der Experimentierphase

23.10.2019, 16:15 Uhr | dpa

Verlage sehen ihre Chancen - Medientage: Bezahlschranken mitten in der Experimentierphase. Immer öfter führen Zeitungen in ihren Applikationen oder im Internet Bezahlschranken ein.

Immer öfter führen Zeitungen in ihren Applikationen oder im Internet Bezahlschranken ein. Foto: Lukas Schulze/dpa. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Zeitungsverlage in Deutschland experimentieren derzeit mit Bezahlmodellen im Internet und sehen darin viele Chancen.

Was funktioniere, sei guter und fundiert ausrecherchierter Lokaljournalismus, und nicht das Katzen-Video, sagte die Leiterin der Onlineredaktion der "Aachener Zeitung", Nina Leßenich, am Mittwoch in einer Gesprächsrunde bei den 33. Medientagen München.

Der Chefredakteur der "Augsburger Allgemeinen", Gregor Peter Schmitz, betonte, dass man sich zunehmend darüber Gedanken mache, Inhalte so aufzubereiten, dass sie für den Leser relevant sind. Es gehe auch darum, den Leser besser zu verstehen.

Am selben Tag legte die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) eine Studie zu digitalen Bezahlschranken vor. Als Fazit empfiehlt sie unter anderem, dass Zeitungsverlage für eine optimale Ausrichtung der Bezahlschranken in Datensammlung und -analyse investieren sollten. Die Interessen der Kunden könnten so erfasst werden.

Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt sagte zugleich, es gebe keine "One-size-fits-all"-Lösung. "Zeitungsverlage müssen ihre Bezahlschranken kontinuierlich anpassen, um schlussendlich ein zukunftsträchtiges Erlösmodell für digitalen Journalismus zu etablieren."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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