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Apple wirft "Fortnite"-Macher aus Entwicklerprogramm

Von dpa-afx
Aktualisiert am 29.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Schriftzug mit "Fortnite": Apple hat die Epic Games wie angekündigt aus seinem App-Entwicklerprogramm entfernt
Ein Schriftzug mit "Fortnite": Apple hat die Epic Games wie angekündigt aus seinem App-Entwicklerprogramm entfernt (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-bilder)
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Der Streit zwischen Apple und "Fortnite"-Macher Epic Games erreicht die nächste Stufe: Wie angekündigt, hat Apple Epic Games aus seinem Entwickler Entwicklerprogramm entfernt.

Apple hat die Firma hinter dem populären Online-Spiel "Fortnite" wie angekündigt aus seinem App-Entwicklerprogramm entfernt. Das bedeutet unter anderem, dass Epic Games keine neuen Apps oder Updates mehr einreichen kann. Apple bezog sich in einer unter anderem vom Finanzdienst Bloomberg veröffentlichten Stellungnahme am Freitag darauf, dass die "Fortnite"-Macher gegen die Regeln der App-Store-Plattform verstießen.


So sah der "Flight Simulator" früher aus

Der "Microsoft Flight Simulator" gehört zu einem der bekanntesten Flugsimulatoren. In unserer Fotoshow sehen Sie, wie sich das Programm im Laufe der Jahre entwickelt hat.
Der erste "Microsoft Flight Simulator" erschien 1982 für PCs. Ursprünglich wurde der "Flight Simulator" 1979 von dem Unternehmen Sublogic für den Apple II entwickelt. Microsofts Version hatte verbesserte Grafik, wechselhaftes Wetter und ein neues Koordinatensystem.
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Eine Richterin hatte es Apple diese Woche vorläufig untersagt, auch die Tochterfirma Epic International aus dem Entwicklerprogramm zu werfen, bei der die Grafik-Technologie Unreal Engine angesiedelt ist. Unreal Engine wird auch von anderen App-Entwicklern genutzt. Beim Vorgehen gegen "Fortnite" und Epic Games griff die kalifornische Richterin dagegen nicht ein.

Epic Games versucht, sich vor Abgaben zu drücken

Epic wollte sich nicht mehr an die seit mehr als einem Jahrzehnt geltende Vorgabe halten, dass virtuelle Artikel in dem Spiel auf iPhones und iPads nur über das System der In-App-Käufe von Apple angeboten werden können, bei dem Apple 30 Prozent des Kaufpreises einbehält. Mehr zum Streit lesen Sie hier.

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Nachdem der iPhone-Konzern Änderungen an den Geschäftsbedingungen abgelehnt hatte, bauten die Entwickler in die App die vertraglich verbotene Möglichkeit ein, die Artikel auch direkt bei Epic zu kaufen. Dafür wurde eine versteckte Funktionalität in der Anwendung aktiviert, die Epic an den App-Prüfern des Konzerns vorbeigeschmuggelt hatte. Noch am selben Tag warf Apple die "Fortnite"-App unter Verweis auf den Regelverstoß aus dem App Store.

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