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EU-Kommission nimmt WhatsApp ins Visier

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Aktivisten demonstrieren gegen WhatsApp-Nutzungsbedingungen (Archivbild).
Aktivisten demonstrieren gegen WhatsApp-Nutzungsbedingungen (Archivbild). (Quelle: Daniel Reinhardt/dpa./dpa)
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Br├╝ssel (dpa) - Wegen umstrittener Datenschutzregeln verlangt die EU-Kommission zusammen mit Verbrauchersch├╝tzern Aufkl├Ąrung vom Messenger-Dienst WhatsApp.

Zusammen mit einem Netzwerk f├╝r Verbraucherschutz (CPC) habe man ein entsprechendes Schreiben an das zum Meta-Konzern (ehemals Facebook) geh├Ârende Unternehmen geschickt, teilte die Br├╝sseler Beh├Ârde am Donnerstag mit. Man verlange hinsichtlich der Nutzungsbedingungen sowie der Datenschutzregeln von 2021 Aufkl├Ąrung.

WhatsApp hatte im Mai vergangenen Jahres neue Datenschutz-Bedingungen eingef├╝hrt. Die Sorge vieler Kritiker war unter anderem, dass dadurch mehr Daten mit der Konzernmutter geteilt werden sollen. WhatsApp wies dies zur├╝ck. Nach einer Strafe der irischen Datenschutzbeh├Ârde von 225 Millionen Euro erg├Ąnzte WhatsApp schlie├člich die Nutzungsregeln mit weiteren Informationen.

Der zust├Ąndige EU-Kommissar Didier Reynders forderte nun: "WhatsApp muss sicherstellen, dass Verbraucher verstehen, wozu sie zustimmen und wie ihre pers├Ânlichen Daten genutzt werden." Er erwarte von dem Unternehmen, sich an EU-Regeln zu halten. Deshalb habe man nun einen offiziellen Dialog begonnen. WhatsApp habe bis Ende Februar Zeit, konkrete Zusagen zu machen, wie es auf die Bedenken reagieren will.

Der Dienst k├╝ndigte in einer Reaktion am Donnerstag lediglich an, man wolle der Kommission erl├Ąutern, wie WhatsApp die Privatsph├Ąre der Nutzer gem├Ą├č der Verpflichtungen nach EU-Recht sch├╝tze.

Konkret geht es in dem Schreiben den Angaben zufolge etwa darum, ob Verbrauchern die Folgen der Zustimmung zu den neuen Regeln deutlich genug sind und um die Benachrichtigungen in der App, mit denen Verbraucher zur Zustimmung aufgefordert werden. Zudem sei man ├╝ber den Austausch pers├Ânlicher Nutzerdaten zwischen WhatsApp und Dritten oder anderen Unternehmen des Meta-Konzerns besorgt.

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