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Mehr Onlineshopping-Transparenz ab Ende Mai

Von dpa
18.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Mehr Durchblick bei Onlineshopping und Vertragsabschl├╝ssen im Netz versprechen die neuen Regeln, die vom 28.
Mehr Durchblick bei Onlineshopping und Vertragsabschl├╝ssen im Netz versprechen die neuen Regeln, die vom 28. Mai 2022 an gelten. (Quelle: Silas Stein/dpa/dpa-tmn./dpa)
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Hannover (dpa/tmn) - Auf Onlineh├Ąndler und Onlinemarktpl├Ątze kommen neue Informationspflichten zu. Ab Ende Mai m├╝ssen sie viele Angaben machen, die sie bislang verweigert oder f├╝r die sie ihre Zust├Ąndigkeit bestritten haben. Das betrifft insbesondere die Darstellung von Angeboten und deren Preisen. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen erkl├Ąrt, was sich vom 28. Mai an ├Ąndert:

Wer verkauft und wer ist zust├Ąndig?

Marktpl├Ątze und Plattformen, auf denen Verbraucherinnen und Verbraucher Vertr├Ąge mit Dritten schlie├čen, m├╝ssen angeben, ob ein Unternehmen oder eine Privatperson etwas verkauft. Denn bei einem Privatverkauf gibt es kein Widerrufsrecht und im Regelfall keine Gew├Ąhrleistung.

Buchungs- und Vergleichsportale m├╝ssen zudem darlegen, ob sie bestimmte Aufgaben f├╝r die von ihnen gelisteten Anbieter ├╝bernehmen, etwa bei Mietwagen. Das ist wichtig, weil sonst unter Umst├Ąnden nicht klar ist, wer bei Problemen und Fragen zust├Ąndig ist.

Was f├╝r einen Preis sehe ich?

H├Ąndler und Marktpl├Ątze m├╝ssen angeben, wenn sie Verbrauchern personalisierte Preise anzeigen. Also Preise, die unter Verwendung personenbezogener Daten oder Merkmale durch einen Algorithmus auf einen Menschen zugeschnitten werden.

Achtung, nicht verwechseln: Diese neue Regelung gilt nicht f├╝r sogenannte dynamische Preise, die im Zeitverlauf mehr oder weniger heftig schwanken, aber f├╝r alle gleicherma├čen gelten. Dynamische Preise erkl├Ąren die Verbraucherzentralen in ihrem fiktiven Onlineshop "Wasistdeinpreis.de".

Welche Anbieter werden verglichen?

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Vergleichsportale m├╝ssen anhand einer Liste kenntlich machen, welche Anbieter in den Vergleich einbezogen worden sind. Das soll verhindern, dass f├Ąlschlicherweise der Eindruck entsteht, dass im Vergleich der gesamte Markt abgebildet worden ist. Ein Problem bleibt: Verbraucher m├╝ssen weitere wichtige Anbieter kennen, um sie bei ihrer Suche ber├╝cksichtigen zu k├Ânnen, monieren die Verbrauchersch├╝tzer.

Die Portale m├╝ssen nun auch erl├Ąutern, wie ihre Ergebnisliste zustande kommt. In einem Extra-Infobereich soll stehen, welche Hauptparameter bei der Erstellung ber├╝cksichtigt werden und wie stark diese das Gesamtergebnis beeinflussen. Das k├Ânnen etwa die Anzahl der Aufrufe, Bewertungen oder die Anzahl der Verk├Ąufe sein, aber auch Provisionen und Entgelte.

Wie ordne ich Online-Bewertungen ein?

Shops oder Portale m├╝ssen erl├Ąutern, ob sie Ma├čnahmen treffen, die sicherstellen, dass Bewertungen nur von Kundinnen und Kunden stammen, die das jeweilige Produkt oder die jeweilige Dienstleistung auch wirklich gekauft oder gebucht haben. Und sie m├╝ssen erkl├Ąren, wie diese Ma├čnahmen aussehen.

Auch hier bleibt aus Sicht der Verbrauchersch├╝tzer ein Problem: Die Anbieter werden nicht verpflichtet, Ma├čnahmen zur Bek├Ąmpfung von Fake-Bewertungen einzuf├╝hren. Dabei seien strengere Regeln w├╝nschenswert, weil Rezensionen f├╝r viele eine wichtige Informationsquelle beim Einkauf im Netz darstellten, aber h├Ąufig manipuliert oder gef├Ąlscht werden.

Achtung: Ausgenommen von den neuen Informationspflichten f├╝r den Online-Handel sind Vertr├Ąge ├╝ber Finanzdienstleistungen wie etwa Kredite, Versicherungen und die Altersversorgung von Einzelpersonen.

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