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Leibniz-Rechenzentrum in Garching bekommt KI-"Superchip"

Von dpa
25.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Das Leibniz-Rechenzentrum im bayerischen Garching.
Das Leibniz-Rechenzentrum im bayerischen Garching. (Quelle: Lino Mirgeler/dpa./dpa)
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M├╝nchen/Garching (dpa) - Der weltweit gr├Â├čte Chip mit der h├Âchsten Rechenleistung f├╝r K├╝nstliche Intelligenz (KI) steht k├╝nftig der bayerischen Spitzenforschung zur Verf├╝gung.

Das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften teilte mit, als erstes wissenschaftliches Rechenzentrum in Europa setze es auf die Wafer Scale Engine 2 - ein matt golden schimmernder Prozessor, der so gro├č ist wie ein Essteller. Darauf sind 2,6 Billionen Transistoren und 850.000 Rechenkerne, die speziell f├╝r KI-Verfahren entwickelt wurden.

Die Computerarchitektur erm├Âgliche, gr├Â├čte Datenmengen mit Machine-Learning-Methoden zu verarbeiten. M├Âgliche Anwendungen seien die medizinische Bildverarbeitung oder die Str├Âmungsmechanik in der Luft- und Raumfahrttechnik. "Aktuell beobachten wir, dass sich der KI-Rechenbedarf unserer Nutzerinnen und Nutzer alle drei bis vier Monate verdoppelt", sagte Professor Dieter Kranzlm├╝ller, Leiter des LRZ. Die Integration von Prozessoren, Speichern und Netzwerken auf einem einzigen Chip erm├Âgliche Hochleistung und Tempo. "Das verspricht deutlich mehr Effizienz bei der Datenverarbeitung und somit schneller bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse."

Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist IT-Dienstleister der M├╝nchner Universit├Ąten und bayerischen Hochschulen sowie Kooperationspartner wissenschaftlicher Einrichtungen in Europa. Der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) sagte: "Der neue Superchip des LRZ ist der bis dato gr├Â├čte weltweit und wird der bayerischen Spitzenforschung neue Wege ├Âffnen. Mit ihm st├Ąrken wir nachhaltig den KI-Standort Bayern."

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