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Die Ukraine sucht nach freiwilligen K├Ąmpfern f├╝r eine Cyber-Armee

Von t-online, arg

Aktualisiert am 28.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Auch sehr gute IT-Sicherheitsvorkehrungen sch├╝tzen nicht hundertprozentig gegen Hackerangriffe.
Eine IT-Armee soll die Ukraine im Kampf gegen Russland unterst├╝tzen. (Quelle: Nicolas Armer/dpa./dpa)
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Die Ukraine ruft zum Cyber-Krieg. Im Internet wird nach Freiwilligen f├╝r eine "IT-Armee" gesucht. Einen entsprechenden Post ver├Âffentlichte der Vizepremier der Ukraine. Erkl├Ąrtes Ziel: Hackerangriffe auf Russland durchzuf├╝hren.

Die Ukraine sucht im Internet nach Freiwilligen f├╝r eine IT-Armee. In einem entsprechenden Post des ukrainischen Vizepremierministers Mykhailo Fedorov ruft dieser dazu auf, dass sich "digitale Talente" dem Kampf gegen Russland anschlie├čen und in einer Cyber-Armee organisieren sollen.

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Das Ziel: Hackerangriffe auf kritische Infrastrukturen in Russland durchzuf├╝hren, die Invasoren am Vorr├╝cken auf Kiew zu hindern und Chaos zu verbreiten.

Mobilisierung auf Telegram

Im entsprechenden Post auf dem Kurznachrichtendienst verlinkte der Vizepremier auch einen Telegram-Kanal mit dem Namen "IT ARMY of Ukraine", in dem Aufgaben und Ziele genauer beschrieben und koordiniert werden sollen.

Zum heutigen Montag hat der Kanal bereits ├╝ber 211.000 Mitglieder, die sich dem Kampf im Internet angeschlossen haben. Die Zahl weiterer Unterst├╝tzer steigt jede Minute.

Der Telegram-Kanal der "IT ARMY of Ukraine".
Der Telegram-Kanal der "IT ARMY of Ukraine". (Quelle: Telegram)
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Fedorov verk├╝ndete in seiner Nachricht auch, dass es "Aufgaben f├╝r jeden" geben w├╝rde. Wer technisch nicht versiert genug sei, um komplizierte Cyberangriffe zu starten, sollte anderweitig helfen, beispielsweise indem soziale Netzwerke und Videoplattformen durchsucht und dort verbreitete, offenkundige Falschinformationen angezeigt werden.

Wie sich Nachrichten und Bilder zum Konflikt auf ihre Echtheit ├╝berpr├╝fen lassen und wie Sie falsche Kriegsbilder erkennen, haben wir hier zusammengefasst.

Wer sich f├╝r den Kanal verantwortlich zeigt und wer die dortigen Aufgaben ver├Âffentlicht, ist nach bisherigen Informationen nicht bekannt. Auch inwieweit die ukrainische Regierung oder Regierungsvertreter involviert sind, kann nicht abschlie├čend beurteilt werden.

Prorussische Eliten und kritische Infrastruktur im Visier

├ľffnet man die Kanalseite, findet sich eine lange Liste an Handlungsanweisungen, die in ukrainischer Sprache, teilweise aber auch auf Englisch verfasst wurden.

Im Post von 10:29 Uhr, der bereits ├╝ber 80.000-mal angesehen wurde, wird nach Unterst├╝tzung gesucht, um Oligarchen, Meinungsf├╝hrer und Eliten zu hacken:

In einer aktuellen Nachricht ruft der Telegram-Kanal zum Hacken von Eliten und Oligarchen auf.
In einer aktuellen Nachricht ruft der Telegram-Kanal zum Hacken von Eliten und Oligarchen auf. (Quelle: Telegram)

So sollen private Daten von Instagram-Accounts und Telefonnummern ver├Âffentlicht und interne Datenbanken von Grenz├╝berg├Ąngen gehackt werden, um herauszufinden, wohin Oligarchen und prorussische Vordenker vor dem Konflikt fl├╝chten.

In einer Nachricht, die kurz zuvor abgesetzt wurde, rief die Seite dazu auf, die Server von russischen Banken lahmzulegen, da derzeit sehr viele russische Staatsb├╝rger ihr Geld abheben w├╝rden und die Banken dadurch sowieso schon stark belastet seien.

Wie die Internetseite Gizmodo berichtet, sind vor allem wichtige russische Unternehmen und Organisationen das Ziel der Hackerangriffe, um Chaos und Unruhe in Russland selbst zu stiften.

So sind Energiekonzerne wie Gazprom und Lukoil, aber auch Internetfirmen wie Yandex und die gr├Â├čten Banken des Landes ins Visier der Angreifer geraten. Hinzu kommen noch die offiziellen Internetauftritte des Kreml, des Verteidigungsministeriums und anderer russischer Staatsbeh├Ârden, auf die sich der Gro├čteil der Angriffe fokussieren soll.

Verfolgen Sie weitere Hintergr├╝nde zum Ukraine-Krieg in unserem Newsblog. Diesen halten wir f├╝r Sie konstant auf dem neuesten Stand.

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