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Student überwacht Flugrouten der russischen Elite

Von t-online, arg

01.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Maschine des Typs Hawker 800 XP (Archivbild): Ein derartiges Flugzeug soll einem Putin-Vertrauten gehören und in Berlin stationiert sein.
Eine Maschine des Typs Hawker 800 XP (Archivbild): Ein derartiges Flugzeug soll einem Putin-Vertrauten gehören und in Berlin stationiert sein. (Quelle: Star-Media/imago-images-bilder)
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Erst Elon Musk, jetzt russische Oligarchen - ein Student aus den USA hat ein Programm geschrieben, dass die Flugrouten von Privatjets der Superreichen verfolgt. Dort sieht man auch, wie aktiv die Flugzeuge der russischen Elite in den letzten Tagen sind.

Ein findiger College-Student in den Vereinigten Staaten hat ein automatisiertes Programm entwickelt, das die Flugaktivitäten von Privatjets nachverfolgt. Mit einem sogenannten Twitter-Bot nahm der 19-jährige Jack Sweeney anfangs Tech-Multimilliardäre wie Elon Musk, Jeff Bezos und Bill Gates ins Visier.

Doch jetzt knöpft sich der Student die russische Elite vor: Erst vor ein paar Tagen startete er zwei weitere Twitter-Accounts, die die Flugrouten der Jets russischer Oligarchen und selbst Putins Privatflugzeug überwachen.

Um die Start- und Landezeiten sowie sonstige Aktivitäten der Privatflugzeuge nachzuverfolgen, nutzt der Bot frei zugängliche Daten der Fluginformationsbehörden.

Russische Oligarchen im Visier

Der Account "RUOligarchJets" kommt mittlerweile auf über 142.000 Follower, "PutinJet" auf über 27.500. In einem Post auf Twitter erklärt Sweeney auch, welche Oligarchen der Twitter-Bot überwacht:

Neben Roman Abramovich, den man als Eigentümer des britischen Fußballclubs FC Chelsea kennt, gehören auch russische Industrielle dazu. Unter anderem der superreiche CEO des Energiekonzerns Lukoil, Vagit Alkperov, oder Oleg Deripaska, der Gründer einer der größten Industriekonsortien Russlands ist.

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Anhand der auf Twitter veröffentlichten Flugrouten kann man sehen, dass die Flugzeuge und Helikopter der Oligarchen in den letzten Tagen sehr viel unterwegs waren. Häufige Ziele waren dabei nicht nur die russische Hauptstadt Moskau, sondern auch Karibikinseln, Bahrain oder Dubai.

Wer sich in den Flugzeugen aufhält, ob und was in diesen transportiert wird oder wieso die Flugzeuge und Helikopter in den letzten Tagen so aktiv waren, lässt sich lediglich anhand der öffentlich verfügbaren Flugdaten nicht sagen.

Der erste Flugtracker galt Elon Musk

Bereits seit Mitte 2020 verfolgt Sweeney auf Twitter die Flugaktivitäten von Elon Musks Privatjet. Der entsprechende Twitter-Account, der den Namen "ElonJet" trägt, hat mittlerweile über 387.000 Follower. Anfang des Jahres lag diese Zahl noch mit rund 185.000 Followern bei gut der Hälfte.

Seit der Multimilliardär den Studenten aber öffentlich darum gebeten hat, den Twitter-Bot, der die Flugrouten aufzeichnet, abzuschalten, ist die Popularität des Accounts enorm angestiegen.

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Musk hat bezüglich des Bots Sicherheitsbedenken geäußert und Sweeney 5.000 US-Dollar angeboten, sollte dieser den Account auf Twitter löschen. Doch das Angebot überzeugte den Studenten nicht: Dieser forderte stattdessen 50.000 US-Dollar, um sein Studium finanzieren zu können – oder alternativ ein Praktikum bei Musks Elektroautobauer Tesla.

Auf diesen Vorschlag reagierte der reichste Mann der Welt jedoch nicht. Nach dem ersten Kontakt Ende des vergangenen Jahres hatten Musk und Sweeney nach öffentlichen Aussagen der beiden keinen Kontakt mehr. Musk hat abschließend aber verkündet, dass er es nun doch nicht für angemessen hält, für die Abschaltung des Bots zu bezahlen.

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