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Ebay warnt vor betrügerischen Jobangeboten – so schützen Sie sich


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Ebay Kleinanzeigen warnt vor betrügerischen Jobangeboten

Von t-online, arg

Aktualisiert am 17.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Ebay Kleinanzeigen auf einem Smartphone: Das Anzeigenportal und Polizeibehörden warnen vor betrügerischen Stellenanzeigen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)
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Ebay Kleinanzeigen warnt: Mit lukrativen Jobangeboten sollen Unwissende in die Falle gelockt werden. Im schlimmsten Fall werden sie dadurch selbst zu Kriminellen.

Mit fingierten Stellenanzeigen auf Ebay Kleinanzeigen und anderen Jobportalen versuchen Betrüger, Arbeitssuchende in die Falle zu locken. Davor warnen das Anzeigenportal und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Die Anzeigensteller versprechen beste Verdienstmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten bei zugleich wenig Arbeit – in Wirklichkeit sind sie aber nur auf die persönlichen Daten der Bewerber aus, allen voran deren Bankdaten. Im schlimmsten Fall würden Betroffene so selbst zu Kriminellen, heißt es.

Jobsuchende sollen Bankkonten eröffnen

Melden sich Jobsuchende auf die vermeintlich lukrativen Stellenanzeigen, bitten die Betrüger sie darum, ein neues Bankkonto zu eröffnen. Dieses soll dann wiederum zu "Testzwecken" oder zur "Verifizierung" der eigenen Daten genutzt werden. In einigen Fällen hätten die Kriminellen die Interessenten dazu aufforderten, ihr bereits vorhandenes Konto für Testüberweisungen oder sonstigen Zahlungsverkehr zur Verfügung zu stellen.

Dabei erhalten sie Zahlungen, die sie anschließend auf andere Konten im Ausland weiterleiten sollen. Dafür sollten sie einen Teil der transferierten Summe einbehalten dürfen, heißt es in der Warnung. Es sei auch dazu gekommen, dass die Kriminellen die Identität des Kontoinhabers angenommen und in dessen Namen Waren angeboten hätten, die gar nicht existierten.

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Nach erfolgter Zahlung wurde das Produkt nicht verschickt und die eigentlichen Kontoinhaber so zu Opfern von Identitätsdiebstahl, was teils gravierende rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. So seien sie nicht nur Opfer, sondern auch zeitgleich Täter, da ihre Daten für Geldwäsche oder Betrug verwendet wurden, warnt die Polizeiliche Kriminalprävention.

So können sich Nutzer vor einem Betrug schützen

Um Unwissende auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen, hat Ebay Kleinanzeigen in Kooperation mit der Polizeilichen Kriminalprävention selbst solche betrügerischen Stellenanzeigen geschaltet, in denen bereits darauf hingewiesen wird, dass es sich um Betrug handelt.

Gleichzeitig geben die Anzeigen auch Tipps, wie man sich selbst vor falschen Anzeigen schützen kann. Dadurch sollen potenzielle Opfer für die Gefahren betrügerischer Stellenanzeigen sensibilisiert werden. Die Beamten geben auch weitere Tipps, wie sich ein falsches Jobangebot entlarven lässt:

  • Anzeigensteller überprüfen: Gibt es die Firma oder den Jobvermittler, der hinter der Anzeige steckt, wirklich?
  • Arbeitsauftrag kritisch hinterfragen: Viel Geld für wenig Arbeit – klingt das Angebot seriös?
  • Sensible Informationen sollten nicht mit Unbekannten über das Internet geteilt werden.
  • Im Auftrag von Dritten sollten nie Bankkonten eröffnet werden.
  • Und: Wer eine verdächtige Anzeige findet, kann diese über die Funktion "Anzeige melden" vom Kundenservice überprüfen lassen.

Grundsätzlich gilt: Je lukrativer und verlockender eine Stellenanzeige klingt, desto skeptischer sollten Arbeitssuchende sein und das Angebot genauestens auf seine Echtheit überprüfen.

Ist man bereits selbst Opfer eines Betrugsfalls geworden, sollte man eine örtliche Polizeidienststellen aufsuchen. Das Bundeskriminalamt bietet im Internet eine Übersicht von Online-Wachen an, bei denen auch Strafanzeige erstattet werden kann.

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Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung eBay Kleinanzeigen: "Betrugsmasche: Vorsicht vor falschen Stellenanzeigen"
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