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Elon Musk: Tesla-Chef will Befreiung von Iran-Sanktionen für Starlink


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Musk will Satelliten-Internet auch im Iran anbieten

Von afp, arg

Aktualisiert am 20.09.2022Lesedauer: 2 Min.
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Starlink-Satellit in der Erdumlaufbahn: Elon Musk will das Satelliten-Internet auch in autoritären Regimen wie Iran und Kuba anbieten. (Quelle: IMAGO/La Nacion)
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Elon Musk will sein Satelliten-Internet Starlink auch in autoritären Regimes wie dem Iran anbieten. Doch es gibt ein Problem: Das Land wird von den USA sanktioniert.

Milliardär Elon Musk will seinen Satelliten-Internetdienst SpaceX auch für die Bürgerinnen und Bürger im Iran anbieten. Um das zu erreichen, werde der Dienstleister Starlink bei der US-Regierung eine Ausnahme von den internationalen Sanktionen gegen das Land beantragen. Das erklärte der Tech-Milliardär und SpaceX-Gründer am Montag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter auf eine entsprechende Frage eines Journalisten.

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Der iranischstämmige Wissenschaftsjournalist Erfan Kasraie reagierte auf Musks Ankündigung mit der Aussage, der Starlink-Dienst könnte für die Zukunft des Iran ein "Wendepunkt" werden. Musk hatte wenige Stunden zuvor auf Twitter erklärt, Starlink sei nun auf allen Kontinenten verfügbar, "Antarktis eingeschlossen".

Ziel: Netzwerk mit bis zu 42.000 Satelliten

Der 2020 gestartete Dienst Starlink betreibt derzeit bereits ein Netzwerk von mehr als 3.000 Satelliten. Diese ermöglichen den Internetzugang in Gebieten, die nicht per Kabel ans weltweite Netz angeschlossen sind – beispielsweise in entlegenen Berg- oder Küstenregionen.

Für den Empfang des von Starlink ausgesendeten Signals sind eine Antenne, ein Modem und ein monatliches Abonnement erforderlich. Derzeit werden etwa einmal pro Woche neue Satelliten mit den von SpaceX betriebenen Trägerraketen des Typs Falcon 9 ins Weltall geschickt. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, ein weltumspannendes Netzwerk mit bis zu 42.000 Satelliten zu betreiben.

Sanktionen sind kürzlich verschärft worden

Die USA hatten die bereits bestehenden Sanktionen gegen den Iran zuletzt verschärft, nachdem das Regime in Teheran Russland Kampfdrohnen geliefert hatte und ein mutmaßlich vom iranischen Geheimdienstministerium ausgeführter Cyberangriff auf den Nato-Staat Albanien bekanntgeworden war.

Die Verhandlungen über eine Wiederaufnahme des 2015 abgeschlossenen internationalen Atomabkommens mit dem Iran waren zuletzt ins Stocken geraten. US-Präsident Joe Biden hatte sich zwar offen für ein erneutes Abkommen ausgesprochen, Teheran forderte aber Garantien Washingtons, dass das Abkommen auch in den kommenden Jahren Bestand hat. Bidens Vorgänger Donald Trump hatte das Abkommen im Jahr 2018 einseitig aufgekündigt, woraufhin Teheran sich nicht mehr an Auflagen hielt.

Starlink hatte zuletzt im Frühjahr Aufsehen erregt, als Firmenchef Musk der Ukraine Starlink-Geräte schickte, um die von russischen Militärangriffen betroffenen Gebiete mit Internet zu versorgen.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur afp
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