• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Sicherheit
  • Vorsicht vor falscher Paket-SMS


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNächste Überraschung: Potye holt MedailleSymbolbild für einen TextLewandowski im Auto überfallenSymbolbild für einen TextSo lief Gellineks "heute-journal"-DebütSymbolbild für einen TextBombendrohung in Klinik – EntwarnungSymbolbild für einen TextEx-Ministerin als "strunzdumm" bezeichnetSymbolbild für ein VideoSee trocknet aus: Erneut Leiche gefundenSymbolbild für einen TextBericht: Ronaldo will zum BVBSymbolbild für einen TextDagmar Wöhrl begeistert im BadeanzugSymbolbild für einen TextPorsches neuer Renner mit XXL-HeckflügelSymbolbild für einen Text"Tatort": So geht es weiterSymbolbild für einen TextLösung für Punk-Problem auf Sylt?Symbolbild für einen Watson TeaserHummels verärgert mit Mode-FehltrittSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Vorsicht vor falscher Paket-SMS

Von t-online, avr

07.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Paketzusteller (Symbolbild): Vorsicht vor falschen Paket-SMS.
Ein Paketzusteller (Symbolbild): Vorsicht vor falschen Paket-SMS. (Quelle: Michael Gstettenbauer via www.imago-images.de)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Neben den bekannten Spam-Versuchen per E-Mail oder Telefon verschicken Betrüger seit einer Weile auch Spam-Nachrichten per SMS. Wir zeigen, was Nutzern droht und worauf Sie achten müssen.

Vorsicht vor falschen Paketbenachrichtigungen per SMS. Wer auf die Nachrichten reinfällt, gibt persönliche Daten an Kriminelle weiter, kann viel Geld verlieren oder sogar Schadsoftware auf sein Gerät laden. Das Faktenprüfportal "Mimikama" warnt vor der noch immer kursierenden Masche.

Behörden warnen schon seit längerem vor betrügerischen Paket-SMS. Ein Beispiel dafür finden Sie hier. Die aktuelle Masche funktioniert so: Nutzer erhalten eine SMS in etwas fragwürdigem Deutsch "Wir haben ein PAKET vom AUGUST fur Sie gefunden. Bestatigen Sie hier ihre Lieferung" gefolgt von einem Link, wie "Mimikama" berichtet.

Diesen Link sollten Sie aber auf keinen Fall antippen. Mittlerweile warnt auch Google vor der Website, wenn Sie sie beispielsweise mit Google Chrome oder Mozilla Firefox ansurfen.

Wer auf den Link klickt, landet auf einer Website, die der eines Paketdienstes ähneln soll, berichtet "Mimikama". Die Folgen können laut Nutzerberichten unterschiedlich sein. In einem Fall werden Nutzer aufgefordert, ein bis zwei Euro Versandkosten nachzuzahlen. Dafür sollen Nutzer ihre Kreditkartendaten eingeben. Wer das tut, gib Betrügern aber Zugang zu sensiblen Daten, die dann auch regelmäßig Geld von Ihrem Konto abbuchen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Das darf doch nicht wahr sein
Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Archivbild): Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Gas ist die nächste schlechte Idee der Ampel-Koalition.


In anderen Fällen sollten Nutzer eine App auf ihrem Gerät installieren und luden sich so Schadsoftware aufs Smartphone. Manche Nutzer berichten auch von falschen Gewinnspielen. Hier wollen Betrüger an so viele sensible Daten wie möglich gelangen. Solche Daten lassen sich beispielsweise für Identitäsdiebstahl nutzen.

Wie Sie Betrugsnachrichten erkennen

Grundsätzlich sollten Sie nicht auf Links klicken, wenn Sie nicht mit einer Nachricht gerechnet haben. Schauen Sie sich zudem die Link-Adresse genau an. Im aktuellen Fall ist bereits aus der Adresse im Link ersichtlich, dass sie nicht zu einer Website der bekannten Paketdienstleister wie DHL oder Hermes führt.

Falls Sie kein Paket erwarten, sollten Sie zudem besonders skeptisch sein. Für gewöhnlich schicken Paketdienstleister auch keine SMS. Kunden werden oft per E-Mail informiert, wann und wo ihr Paket eintreffen wird. Achten Sie auch auf die Rechtschreibung in den Nachrichten. Besonders im aktuellen Fall sind mehrere Fehler in der SMS wie fehlende Umlaute.

Falls Sie Opfer eines Betruges geworden sind, sollten Sie sofort handeln. Falls Sie vermuten, dass Sie Schadsoftware auf Ihr Gerät geladen haben, trennen Sie die Internetverbindung und schließen Ihr Smartphone auch nicht an andere Geräte an, um zu verhindern, dass sich die Schadsoftware verbreitet. Weitere Tipps, was Sie bei Trojanerbefall tun können, lesen Sie hier.

Und falls Sie Ihre Kreditkartendaten an Betrüger gegeben haben, informieren Sie Ihre Bank und lassen die Karte sperren.


Hier war "Star Trek" schon seiner Zeit voraus

Schneller als das Licht fliegen, den Körper zerlegen und wieder zusammenbauen oder mit dem Phaser schießen. Bereits in der ersten ausgestrahlten Folge "The Man Trap" ("Das Letzte seiner Art") sind diverse Errungenschaften aus einem fiktiven 23. Jahrhundert zu sehen. Der Physiker und Science-Fiction-Experte Sascha Vogel zeigt sich heute erstaunt, wie viel davon bereits in unserer Welt angekommen ist. Die einzelnen Punkte sind nach dem Erzählstrang der ersten Folge geordnet:
Noch vor dem Intro ist auf einem überdimensional großen Bildschirm auf der Brücke der Enterprise ein fremder Planet zu sehen. "Das war in den 1960ern revolutionär, heute ist das kein Problem mehr", sagt Sascha Vogel, der an den Boom der flachen TV-Geräte zur Fußball-Heim-WM 2006 erinnert. Mittlerweile gehören Megascreens bei Konzerten oder im Fußballstadion zum Standard.
+9

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Google ChromeGoogle Inc.SMS

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website