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Etliche Lexmark-Drucker von Sicherheitsl├╝cke betroffen

Von t-online, arg

24.01.2022Lesedauer: 1 Min.
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Eine Reihe Lexmark-Drucker. (Quelle: imago stock&people)
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├ťber 230 Druckermodelle des Herstellers Lexmark sind von einer gravierenden Sicherheitsl├╝cke betroffen. Diese kann Eintrittsstelle f├╝r Hacker in das eigene Netzwerk sein.

Wie der Druckerhersteller Lexmark in einer Sicherheitswarnung bekanntgegeben hat, waren zahlreiche Modelle von einer Sicherheitsl├╝cke betroffen. Diese erm├Âglichte es Angreifern in das Heimnetzwerk der Nutzer einzudringen.

So h├Ątten diese die M├Âglichkeit, sogenannten "arbitrary code" auszuf├╝hren. Dadurch k├Ânnten Hacker nach Belieben jede Art von Befehl auf dem Zielcomputer ausf├╝hren und so unerw├╝nschte Programme starten oder anderweitig Zugriff auf den Computer und Informationen darauf erlangen.

Nach offizieller Angabe ist Lexmark bisher kein missbr├Ąuchliches Eindringen aufgrund dieser Sicherheitsl├╝cke in die Netzwerke von Nutzern bekannt.

Der Hersteller hat die Schwachstelle mittlerweile mit einem Softwareupdate geschlossen. Betroffene Nutzer sollten die Firmware ihres Druckers umgehend aktualisieren oder den Support von Lexmark kontaktieren, um Zugriff auf die neueste Version und Unterst├╝tzung beim Update der Drucker zu erhalten.

Die vollst├Ąndige Liste betroffener Druckermodelle und Firmware-Versionen findet sich in der Warnmeldung von Lexmark.

Auch bei anderen Herstellern

Lexmark ist nicht der einzige Hersteller, der in letzter Zeit von Sicherheitsl├╝cken betroffen war. Erst Ende November haben Sicherheitsexperten in ├╝ber 150 HP-Druckermodellen ├Ąhnliche Sicherheitsl├╝cken entdeckt. Dort konnten Angreifer die Schwachstelle nutzen, um die Kontrolle ├╝ber ungesch├╝tzte oder anf├Ąllige Drucker zu ├╝bernehmen.

Dadurch h├Ątten sie Zugriff auf pers├Ânliche Informationen aus dem Druckernetzwerk erlangen und Unternehmensinformationen stehlen k├Ânnen. HP hat nach Bekanntwerden der Schwachstelle aber auch bereits z├╝gig ein Softwareupdate ver├Âffentlicht.

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