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Facebooks Schutzfunktion spioniert Nutzer aus

14.02.2018Lesedauer: 2 Min.
Facebook-App auf iPhone: Kritik an neuer "Protect"-Funktion.
Facebook-App auf iPhone: Kritik an neuer "Protect"-Funktion. (Quelle: Thomas Trutschel/photothek.net/imago-images-bilder)
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Das Angebot klingt verlockend: Die neue Facebook-App für Apples iOS bietet eine "Protect"-Funktion, die den Datenverkehr des Nutzers vor Fremden schützen soll. Doch Experten kritisieren, dass diese den gesamten Datenverkehr mitliest und ihn für Facebook auswertet.

Denn die neue "Protect"-Feature der Facebook-App leitet den gesamten Datenverkehr des Smartphones auf Facebooks Server um. Das machen auch andere VPN-Clients, die im App-Store angeboten werden. Facebook nutzt dazu eine zusätzliche App namens "Onavo Protect VPN Security".

Diese analysiert jedoch das komplette Surfverhalten der Nutzer. Die Daten sollen laut Facebook dazu verwendet werden, um "andere Facebook-Produkte und Services zu verbessern" und "Einblick darin zu bekommen, welche Dienste die Leute gerne benutzen". Experten des Mac-Blogs "9to5mac.com" warnen daher vor dem Einsatz dieser Funktion und vergleichen sie mit Spionagesoftware ("Spyware").

Facebook hatte die Software "Onavo Protect" 2013 übernommen, die nun unter dem Menüpunkt "Protect" in den Einstellungen der Apple-App auftaucht.

Das Problem ist die Auswertung der Daten

Zwar werde der Datenverkehr auf dem Weg zu Facebooks Servern sicher verschlüsselt, aber die Auswertung aller Daten mache die Anwendung problematisch, kritisieren die Experten.

VPN-Dienste ("Virtual Private Networks") sollen eigentlich dazu dienen, Daten sicher zu verschlüsseln und für Dritte unlesbar zu übertragen, zum Beispiel in einem ungesicherten öffentlichen WLAN. Anbieter solcher Lösungen können theoretisch den Datenverkehr mitlesen. Das ist vor allem bei kostenlosen App-Anbietern der Fall, die sich über diese Datenauswertung finanzieren. Besser ist es daher, eine kostenpflichtige VPN-Lösung zu wählen.

Experten: "Ein problematisches Angebot"

Bisher ist die "Protect"-Funktion noch nicht in der Android-App von Facebook aufgetaucht. Doch auch diese wäre, so lautet die Kritik der Experten, "ein aus Privatsphärensicht reichlich problematisches Angebot".

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