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Für Google Pixel 4? Google scannt Gesichter von Passanten – für 5 Dollar

Für Google Pixel 4?  

Google scannt Gesichter von Passanten für 5-Dollar-Gutschein

24.07.2019, 11:38 Uhr | avr, t-online.de

Für Google Pixel 4? Google scannt Gesichter von Passanten – für 5 Dollar. Symbolische Darstellung der Gesichtserkennung: Berichten zufolge zahlt Google in den USA Nutzern für einen Gesichtsscan fünf Dollar in Form eines Gutscheins.  (Quelle: Getty Images)

Symbolische Darstellung der Gesichtserkennung: Berichten zufolge zahlt Google in den USA Nutzern für einen Gesichtsscan fünf Dollar in Form eines Gutscheins. (Quelle: Getty Images)

Berichten zufolge scannt Google Gesichter von Passanten in den USA – und zahlt ihnen dafür fünf Dollar in Form eines Gutscheins. Die Daten will Google wohl für eine neue Funktion in kommenden Smartphones verwenden.

Google sammelt in verschiedenen Städten in den USA derzeit Gesichtsdaten von Nutzern. Das berichten US-Medien wie "ZDNet" und "AndroidPolice". 

Laut den Meldungen sprechen Google-Mitarbeiter Passanten unter anderem in New York auf der Straße an und bitten um einen Gesichtsscan. Nutzer müssen dafür ein Smartphone im Selfie-Modus nutzen und aus verschiedenen Blickwinkeln Fotos ihres Gesichts machen.

Fünf Dollar für Gesichtsdaten

Der Vorgang dauert dabei wenige Minuten, Nutzer müssen auch eine Einverständniserklärung unterschreiben, die Google wohl die Nutzung ihrer Daten erlaubt. Wer mitmacht, erhält einen Gutschein nach Wahl in Höhe von fünf US-Dollar für Amazon oder Starbucks. Laut den Google-Mitarbeitern sollen die Daten genutzt werden, um Entsperrung per Gesichtserkennung bei kommenden Smartphones zu verbessern.

Mit welchem Smartphone-Modell Nutzer die Selfies machen, ist nicht bekannt. Ein Bericht spricht von einem Google Pixel 3 XL. Hier finden Sie mehr Infos zu dem Gerät.

Einem anderen Bericht nach könnte es sich um einen Prototyp des kommenden Google Pixel 4 handeln. Das Gerät soll Gerüchten zufolge mit einer 3D-Gesichtsererkennung erscheinen. Anfragen auf das Vorgehen ließ Google den Berichten zufolge bisher unbeantwortet.

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