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Facebook-Gruppe für Autofans gerät außer Kontrolle

Von t-online, sth

26.09.2019Lesedauer: 2 Min.
"Fridays for Hubraum": Die Mitglieder der Facebook-Gruppe wollen sich in Sachen Auto nichts vorschreiben lassen.
"Fridays for Hubraum": Die Mitglieder der Facebook-Gruppe wollen sich in Sachen Auto nichts vorschreiben lassen. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Vor drei Tagen gründete ein Autofan die Facebook-Gruppe "Fridays for Hubraum". Medien berichteten darüber, die Mitgliederzahl schoss in die Höhe. Nun ist die Gruppe verschwunden, weil es zu viel Hass und Hetze gab.

Um der Protestbewegung Fridays for Future etwas entgegenzusetzen, gründeten einige Autofans die Facebook-Gruppe "Fridays for Hubraum". "Wir wollen unsere Autos weiter fahren (sic). So wie wir das möchten", hieß es in der Beschreibung. Die Moderatoren baten um sachliche Diskussionen, die ohne Beleidigungen auskommen.


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"Fridays for future": In vielen Städten gehen Schüler auf die Straße, um für Klimaschutz zu protestieren. Während dieses Bild aus Mainz stammt, ...
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In wenigen Tagen wurde die Gruppe zu einem Social-Media-Phänomen: Rund 400.000 Mitglieder meldeten sich an. Dennoch verschwand die Seite am Donnerstag aus dem Internet. Der Betreiber hatte sie vorerst archiviert.

Hass und Hetze – darum wurde die Seite archiviert

Warum die Seite aus dem Netz verschwinden muss, erklärte Mitgründer Chris Grau vorab in einem Beitrag. "Es herrschen ganz klare Regeln (...) und leider werden diese von sehr vielen nicht berücksichtigt", schrieb er. Es habe Morddrohungen und Hetze gegeben. "Deshalb räumen wir auf!"

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


(Quelle: Screenshot/Facebook)

Das bestätigten auch die Beobachtungen der Recherchegruppe "Die Insider". Die Journalisten beobachteten am Mittwoch die Seite – und warnten. "Diese Gruppe (...) kippt. Diese Masse an Beiträgen ist schlicht unkontrollierbar. Und ohne Witz: Wenn das so weiter geht, ist Greta wirklich in Gefahr", schrieben sie auf Twitter.

Die Administratoren wollen nun die Inhalte aller Beiträge prüfen und auffällige Mitglieder entfernen. Bis dahin treffen User nur auf den Hinweis: "Leider ist dieser Inhalt derzeit nicht verfügbar."

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