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ING warnt vor Telefonbetrügern – so schützen Sie sich

Anrufe von vermeintlichen Bankmitarbeitern  

ING warnt vor Telefonbetrügern – so schützen Sie sich

07.10.2020, 13:09 Uhr | mak, t-online

ING warnt vor Telefonbetrügern – so schützen Sie sich. ING-Sitz in Frankfurt: Die Direktbank warnt zurzeit vor Telefonbetrügern. (Quelle: imago images/Hannelore Förster)

ING-Sitz in Frankfurt: Die Direktbank warnt zurzeit vor Telefonbetrügern. (Quelle: Hannelore Förster/imago images)

Momentan geben sich Trickbetrüger als Mitarbeiter der Direktbank ING aus. Sie verlangen etwa Passwörter und andere private Daten. Das sollten Sie beachten.

Wenn Sie zurzeit einen Anruf der Direktbank ING bekommen, sollten Sie aufhorchen. Denn möglicherweise handelt es sich dabei um einen Betrugsversuch.

Das Finanzinstitut warnt im Moment vor Telefonanrufen, bei denen sich Trickbetrüger als ING-Mitarbeiter ausgeben. Diese rufen unter dem Vorwand an, aus Sicherheitsgründen Ihre Kontodaten abzugleichen. Die Anrufer drohen damit, Ihr Konto sperren zu lassen, wenn Sie die Daten nicht herausgeben.

Zudem erfragen die Betrüger bisweilen mTANs oder verlangen die Herausgabe Ihrer Telebanking-PIN. In einigen Fällen werden Sie auch von den Anrufern aufgefordert, Vorgänge über Ihre Banking-App zu autorisieren.

Auf dem Telefondisplay sehen Sie zwar die vermeintliche Nummer des ING Kundenservice. Das jedoch macht nur ein Trick der Betrüger möglich: das sogenannte "Call ID Spoofing". So manipulieren sie die Rufnummernanzeige.

Das sollten Sie bei verdächtigen Anrufen machen

Die ING teilt mit, dass das Vorgehen sich bisweilen unterscheidet. Eines hätten die Anrufer jedoch gemein: Sie verlangen persönliche Daten und Passwörter von Ihnen.

Die Direktbank weist deshalb daraufhin, dass ihre Mitarbeiter Sie nie nach Daten wie Passwörtern oder TANs fragen werden. Sollte dies vorkommen, handelt es sich also um einen Betrugsversuch.

Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, sollten Sie auflegen und die ING darüber informieren. Auf keinen Fall sollten Sie aber Passwörter, mTANs oder PINs weitergeben. Das gilt nicht nur für Anrufe, sondern insbesondere auch per Mail oder in Online-Formularen.

Verwendete Quellen:

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