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Vorsicht vor falscher DHL-Mail

Von t-online, avr

14.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Nutzer an einem Rechner (Symbolbild): H├╝ten Sie sich vor Phishing-Nachrichten.
Ein Nutzer an einem Rechner (Symbolbild): H├╝ten Sie sich vor Phishing-Nachrichten. (Quelle: Andrey Popov/ Panthermedia)
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T├Ąglich landen in Postf├Ąchern von Milliarden von Nutzern Betrugs-Mails. Mit solchen Nachrichten wollen Kriminelle meist an pers├Ânliche Daten von Nutzern kommen. Ein aktueller Betrugsversuch hat aber etwas anderes im Blick.

Wer aktuell eine Mail von DHL im Postfach hat, sollte vorsichtig sein. Denn dabei k├Ânnte es sich um Betrug handeln. Davor warnen die Faktenpr├╝fungsseite "Mimikama.at" und das Verbraucherschutzportal "Verbraucherschutz.com".

(Quelle: Mimikama.at)

Laut der Nachricht m├╝ssen Nutzer noch offene Lieferkosten begleichen. Wer jedoch dem Link in der Mail folgt, beziehungsweise auf den entsprechenden Button klickt, wird auf eine Seite weitergeleitet, die der von DHL ├Ąhnelt ÔÇô jedoch keineswegs zum Lieferunternehmen geh├Ârt.

Hier m├╝ssen Nutzer pers├Ânliche Daten eingeben, unter anderem auch Kreditkartendaten Wer alle Schritte befolgt, schlie├čt am Ende aber ein Abo in H├Âhe von knapp 60 Euro monatlich ab, schreibt "Mimikama.at". F├╝r den Preis sind Nutzer dann bei einem "Gewinnspiel-Club" mit Sitz in Zypern angemeldet.

DHL warnt vor Betrug

Wer auf den Betrug hereingefallen ist, sollte laut "Mimikama.at" sofort versuchen, das Abo zu k├╝ndigen und sein Kreditkarteninstitut kontaktieren. Professionelle Hilfe k├Ânnen Sie auch bei Ihrer regionalen Verbraucherschutzzentrale erhalten.

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DHL selbst warnt auf seiner Website vor Betrugsnachrichten und schreibt unter anderem: "Offizielle DHL-Mitteilungen werden immer von @dhl.com, @dpdhl.com, @dhl.de, @dhl.fr oder einer auf @dhl folgenden anderen Landesdom├Ąne versandt." Wer eine Betrugsmail in Namen von DHL erh├Ąlt, kann sie an "phishing-dpdhl@dhl.com" melden.

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