• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • Twitter löscht nach Trump-Bann 70.000 weitere Accounts


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBMW-Testfahrer verursacht Todes-CrashSymbolbild für einen TextCum-Ex: Keine Ermittlungen gegen ScholzSymbolbild für einen TextSpionageschiff aus China erreicht Sri LankaSymbolbild für einen TextEnBW will Gasumlage nutzenSymbolbild für einen TextCorona-Anzeige gegen Lauterbach erstattetSymbolbild für einen TextHitze bringt Schnecken elenden TodSymbolbild für einen TextKatzenberger zeigt Gesicht nach Beauty-OPSymbolbild für einen TextEx-"Sportstudio"-Moderator ist totSymbolbild für einen TextKlosterhalfen verärgert über EM-RennenSymbolbild für einen TextVerfahren gegen deutschen TorhüterSymbolbild für einen Text"Oben Ohne"-Fahrraddemo in GroßstadtSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Gast empört mit Aussage zu GasumlageSymbolbild für einen TextDiese Getränke können Kopfschmerzen auslösen

Twitter löscht nach Trump-Bann 70.000 weitere Accounts

Von dpa
Aktualisiert am 12.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Twitter sperrt tausende trumpnahe Konten: 70.000 QAnon-Accounts sind betroffen.
Twitter sperrt tausende trumpnahe Konten: 70.000 QAnon-Accounts sind betroffen. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nach dem Umsturzversuch im Kapitol hat Twitter nicht nur Donald Trump sanktioniert. Seit Freitag wurden außerdem 70.000 QAnon-Konten gelöscht, erklärt das Unternehmen.

Der Sturm auf das US-Kapitol, hat beim Kurznachrichtendienst Twitter weitere Folgen. Seit Freitag habe man mehr als 70.000 Konten von Anhängern der Verschwörungstheorie "QAnon" gelöscht. Nach den "gewalttätigen Ereignissen in Washington", habe man Konten gesperrt die "QAnon"-nahe Inhalte im großen Umfang geteilt hätten, und in erster Linie zur Verbreitung von Verschwörungstheorie dienten, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung des Kurznachrichtendienstes. Die Zahl der davon betroffenen Nutzer sei aber deutlich kleiner, in vielen Fälle habe eine Person mehrere Konten verwaltet.

Bei der Erstürmung des Kapitols durch Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump, waren nach ersten Erkenntnissen auch "QAnon"-Anhänger beteiligt. "QAnon" ist eine Verschwörungstheorie, die ihren Ursprung in Internetforen hat und auf kryptischen Botschaften eines angeblichen Politik-Insiders beruht.

Viele Anhänger glauben an einen geheimen Staat im Staate

Anhänger glauben etwa, dass der noch amtierende US-Präsident Trump einen geheimen Kampf gegen einen "Staat im Staate" ("deep state") führt und angeblichen systematischen Kindesmissbrauch unter anderem durch Politiker der Demokraten aufzudecken versucht. Mit "deep state" ist eine geheime Zusammenarbeit von Bürokraten, Geheimdienstmitarbeitern und Militär gemeint.

Auch Trumps Falschbehauptungen über angeblichen Wahlbetrug wurden in der Szene aufgegriffen und weitergesponnen. Das "Q" findet sich bei vielen Kundgebungen des Präsidenten auf Fahnen und Bannern. Trump verzichtete bislang auf eine Distanzierung von der Bewegung. Im August 2020 sagte er: "Wie ich verstehe, mögen sie mich sehr, was ich zu schätzen weiß."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
YouTube-Betrüger erbeuten mehrere Millionen US-Dollar
Donald TrumpQanonTwitterWashington

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website