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BKA geht gegen ComputerbetrĂŒger vor

Von afp
Aktualisiert am 19.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Mann an seinem Rechner (Symbolbild): Das BKA ging gegen ComputerbetrĂŒger vor.
Ein Mann an seinem Rechner (Symbolbild): Das BKA ging gegen ComputerbetrĂŒger vor. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Kriminelle im Internet sind fĂŒr Behörden meist schwer zu fassten, da sie sich oft im Internet befinden. Nun konnte das BKA aber gegen ComputerbetrĂŒger in Deutschland vorgehen.

Wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmĂ€ĂŸigen Computerbetrugs hat das BKA sieben Objekte in vier BundeslĂ€ndern durchsucht. Wie das Bundeskriminalamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, richteten sich die Maßnahmen gegen sieben MĂ€nner im Alter von 20 bis 37 Jahren, denen auch Datenhehlerei vorgeworfen wird. Die Durchsuchungen im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg resultierten demnach aus einem Ermittlungsverfahren gegen eine Bande namens "GermanRefundCrew".


Vorsicht vor diesen Phishing-Nachrichten

Das Phishing-Radar der Verbraucherzentrale informiert regelmĂ€ĂŸig ĂŒber neue Betrugs-E-Mails. t-online zeigt die aktuellen FĂ€lle.
Aktuell sind mehrere Phishing-Mails im Namen der Sparkasse im Umlauf. Um einer dauerhaften Sperrung des Kontos zu entgehen, werden die EmpfĂ€nger aufgefordert, ĂŒber einen Link ihre personenbezogenen Daten zu aktualisieren.
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Die Beschuldigten sollen sogenannte Refund-Betrugstaten in einer Telegram-Gruppe dieses Namens angeboten und letztlich mehr als 600 solcher Betrugstaten begangen haben. Beim Refund-Betrug handelt es sich um eine Erscheinungsform des Computerbetrugs, bei der die TĂ€ter Waren im Internet bestellen und im Anschluss eine RĂŒcksendung vortĂ€uschen, um eine RĂŒckerstattung des Zahlbetrags zu erhalten.

Bis zu 10 Jahre GefÀngnis möglich

Mit den in der Telegram-Gruppe beworbenen Taten soll laut Ermittlern ein Gesamtschaden von mehr als einer halben Million Euro verursacht worden sein. FĂŒr ihre kriminellen Dienstleistungen verlangten die Beschuldigten demnach eine Provision in Höhe von 23 bis 27 Prozent des jeweiligen Warenwerts. Ihnen drohten nun Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

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Bereits im Oktober 2020 sei die Telegram-Gruppe bei einem bundesweiten Einsatz geschlossen und die WohnrĂ€ume des HauptverdĂ€chtigen durchsucht worden. Die weiteren Ermittlungen hĂ€tten die Strafverfolgungsbehörden auf die Spur der sieben MĂ€nner gefĂŒhrt.

Weitere Artikel


Bei den EinsĂ€tzen in Brandenburg, Baden-WĂŒrttemberg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurden nun zahlreiche Smartphones und andere digitale Beweismittel, betrĂŒgerisch erlangte Waren sowie Bargeld und KryptowĂ€hrungen beschlagnahmt. Außerdem wurden sechs Telegram-Accounts ĂŒbernommen und gesichert.

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