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Datenpanne bei Dienstleister: US-Grenzschutz meldet Hackerangriff

Datenpanne bei Dienstleister  

US-Grenzschutz meldet Hackerangriff

11.06.2019, 09:10 Uhr | str, t-online

Datenpanne bei Dienstleister: US-Grenzschutz meldet Hackerangriff. Ein Mitarbeiter des US-Zolls arbeitet am Schalter: Bei der Behörde hat es eine schwere Datenpanne gegeben.  (Quelle: Reuters/Callaghan O'Hare )

Ein Mitarbeiter des US-Zolls arbeitet am Schalter: Bei der Behörde hat es eine schwere Datenpanne gegeben. (Quelle: Callaghan O'Hare /Reuters)

Bei der US-Grenzschutzbehörde CBP hat es eine schwerwiegende Datenpanne gegeben. Hacker hatten unter anderem Zugriff auf bis zu 100.000 Fotos von Einreisenden und Fahrzeugkennzeichen. 

Die US-amerikanische Zoll- und Grenzschutzbehörde CBP (Custom and Border Protection) hat eine schwere Datenpanne eingeräumt. Wie die Behörde am Montag mitteilte, konnten Angreifer bis zu 100.000 Fotos von Einreisenden und von deren Nummernschildern einsehen und kopieren.

Die Aufnahmen stammen demnach von den Überwachungskameras an einem nicht näher genannten Grenzübergang zwischen den USA und Mexiko oder Kanada. Ein Dienstleister habe die Fotos widerrechtlich auf die eigenen Systeme kopiert. Dort waren die Daten im Mai einem Hackerangriff ausgesetzt. Trotz des Verstoßes gegen die Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften will die CBP weiterhin mit dem Dienstleister zusammenarbeiten. 

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