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Millionen Kundendaten lagen offen im Netz

Von t-online, avr

Aktualisiert am 23.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Das Logo von Microsoft: Millionen Kundendaten lagen offen im Netz.
Das Logo von Microsoft: Millionen Kundendaten lagen offen im Netz. (Quelle: Matthias Balk/dpa-bilder)
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Wer in den vergangenen Jahren den Microsoft-Support kontaktiert hat, sollte sich jetzt vor Betr├╝gern in Acht nehmen. Denn Millionen Kundendaten waren frei verf├╝gbar im Netz. Worauf Microsoft-Kunden jetzt achten m├╝ssen.

Etwa 250 Millionen Datens├Ątze des Microsoft-Kundenservices inklusive Chatverl├Ąufen lagen offen im Netz und waren so f├╝r alle Nutzer verf├╝gbar. Das berichtet das Sicherheitsunternehmen Comparitech in einem Blog-Beitrag.


Von Windows 1.0 bis Windows 10: So hat Windows sich in 35 Jahren ver├Ąndert

Am 20. November 1985 ver├Âffentlichte die damals noch kleine Softwarefirma Microsoft mit Windows 1.0 die erste grafische Benutzeroberfl├Ąche f├╝r ihr Betriebssystem MS-DOS. Anwendungen auf MS-DOS-Rechnern lie├čen sich endlich mit der Maus bedienen und machten die grauen Kisten damit auch f├╝r private Verbraucher attraktiv.
So sah damals ├╝brigens die Verpackung der allerersten Windows-Version aus.
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Grund f├╝r die Datenpanne waren f├╝nf unsicher konfigurierte Server, schreibt Comparitech. Der Datensatz umfasst dabei Eintr├Ąge von 2005 bis 2019. Die Daten waren etwa f├╝r zwei Tage abrufbar, ehe Comparitech Microsoft auf den Fehler hinwies. Das Windows-Unternehmen soll sich innerhalb von 24 Stunden um das Datenleck gek├╝mmert haben.

Welche Daten waren betroffen?

Laut Comparitech fanden sich unter den Daten sensible Informationen wie E-Mail-Adressen von Kunden, Standorte, IP-Adressen, Infos zu Support-F├Ąllen sowie interne Notizen, die als "vertraulich" markiert waren.

Was bedeutet das f├╝r Nutzer?

Ob die Daten von Dritten abgerufen wurden, ist bisher nicht bekannt. Kriminelle k├Ânnen solche Daten beispielsweise nutzen, um t├Ąuschend echte Phishing-E-Mails an Microsoft-Kunden im Namen des Unternehmens zu verschicken. Allgemeine Tipps, wie Sie Phishing-E-Mails erkennen, finden Sie hier.

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Im Zusammenhang mit Microsoft kommt es auch oft zu F├Ąllen von Telefonbetrug. Hier melden sich Unbekannte und geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus. Ziel ist es oft, das Opfer zu ├╝berreden, Fernwartungssoftware auf seinem Rechner zu installieren. Auf diese Weise k├Ânnen Kriminelle die Kontrolle ├╝ber den Rechner ihrer Opfer ├╝bernehmen und sensible Daten abgreifen. Mehr zur Betrugsmasche lesen Sie hier.

In beiden F├Ąllen sollten Nutzer entweder E-Mails l├Âschen oder sofort auflegen. Denn Microsoft meldet sich in Support-F├Ąllen nicht von selbst, sondern kontaktiert Kunden f├╝r gew├Âhnlich nur auf Anfrage.

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  • Jan Moelleken
Von Jan M├Âlleken
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