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F√ľr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgf√§ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Warum Sie Ihren Freunden bei Kryptowährungen nicht trauen sollten

  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

06.10.2021Lesedauer: 7 Min.
Beim Geld h√∂rt die Freundschaft auf (Symbolbild): Betr√ľgerische Kryptow√§hrungen animieren Sie, Ihre Freunde als Anleger zu werben. Ist das Geld weg, ist meist auch die Freundschaft vorbei.
Beim Geld h√∂rt die Freundschaft auf (Symbolbild): Betr√ľgerische Kryptow√§hrungen animieren Sie, Ihre Freunde als Anleger zu werben. Ist das Geld weg, ist meist auch die Freundschaft vorbei. (Quelle: Prostock-Studio/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Sie brachte Tausende Menschen um insgesamt mehr als 3 Milliarden Dollar: Mit Onecoin gaukelte Ruja Ignatova ihren Kunden eine vermeintlichen Kryptowährung vor. t-online erklärt, wie Sie nicht auf solche Maschen reinfallen.

Das Wichtigste im √úberblick


  • Das steckt hinter Onecoin
  • Woran erkenne ich eine betr√ľgerische Kryptow√§hrung?
  • Auf welche Warnsignale muss ich achten?
  • Wer f√§llt besonders oft auf solche Betrugsmaschen rein?
  • Gibt es weitere betr√ľgerische Kryptow√§hrungen?

W√ľrden Sie f√ľr Reichtum Ihre Freunde verkaufen? Viele betr√ľgerische Kryptow√§hrungen setzen genau darauf. Mit dem sogenanntem Multi-Level-Marketing (MLM) nutzen die dubiosen Anbieter bewusst das Vertrauen zwischen Freunden und Familienmitgliedern aus.

"Viele Kunden wissen nicht, was hinter der W√§hrung steht, aber das System √ľber Freunde und Bekannte schafft Vertrauen, ein Zugeh√∂rigkeitsgef√ľhl", erkl√§rt Michaela H√∂nig von der Fachhochschule Frankfurt. Sie untersucht mit einer Forschungsgruppe den letzten gro√üen Betrugsskandal in der Szene: Onecoin.

Das steckt hinter Onecoin

Die vermeintliche Kryptow√§hrung hat die selbsternannte "Krypto-K√∂ngin" Ruja Ignatova bis 2017 vertrieben und nach Sch√§tzungen damit mehr als drei Milliarden US-Dollar von unerfahrenen Anlegern eingenommen. Vor vier Jahren ist die Frau aus dem Schwarzwald abgetaucht, seit September m√ľssen sich nun ihre Handelspartner f√ľr die dubiosen Gesch√§fte vor Gericht verantworten.

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Ignatova hatte den Menschen Reichtum versprochen und die Euphorie √ľber den Erfolg der gr√∂√üten Kryptow√§hrung Bitcoin, die zu der Zeit ein Hoch erreichte, ausgenutzt. Daf√ľr hat sie ein Multi-Level-Marketing-System aufgebaut, das Anleger belohnte, die neue Kunden in das geschlossene System brachten. Auf gro√üen Events warb die "Krypto-K√∂nigin" f√ľr ihre neue W√§hrung Onecoin, die angeblich die Finanzwelt revolutionieren und das regul√§re Geld ersetzen w√ľrde.

Trittbrettfahrer setzen Onecoin fort

Doch wer seine Onecoins gegen eine harte W√§hrung auszahlen lassen oder in andere, etablierte Kryptow√§hrung tauschen wollte, biss auf Granit. Onecoin war auf keiner regul√§ren Krypto-B√∂rse gelistet, es lie√üen sich damit keine Produkte von Wert kaufen. Mittlerweile gehen viele Experten gar davon aus, dass Onecoin nicht einmal √ľber eine Blockchain verf√ľgt ‚Äď dem technischen Herz jeder Kryptow√§hrung. Es scheint: Onecoin war lediglich Schall und Rauch.

Zwar ist Onecoin in Deutschland mittlerweile Geschichte. Doch noch immer f√ľhren Trittbrettfahrer das System in mehr als 40 L√§ndern aktiv fort, berichtet H√∂nig im Gespr√§ch mit t-online. Zeitgleich warten neue betr√ľgerische Kryptow√§hrungen bereits auf die n√§chsten Anleger. Doch warum fallen Menschen auf solche Betrugsmaschen hinein? Warum ziehen sie dabei auch noch ihre Freunde und Familie ins Ungl√ľck? Und wie kann ich mich selbst davor sch√ľtzen? t-online kl√§rt die wichtigsten Fragen.

Woran erkenne ich eine betr√ľgerische Kryptow√§hrung?

Zuerst einmal: Nicht jede Kryptow√§hrung ist betr√ľgerisch. √úber die Jahre haben sich viele W√§hrungen auf dem Krypto-Markt herausgebildet, die bereits auf dem Finanzmarkt etabliert sind. Die gr√∂√üten Kryptow√§hrungen auf dem seri√∂sen Markt sind dabei Bitcoin und Ether ‚Äď f√ľr diese W√§hrungen haben etwa B√∂rsen bereits Zertifikatprodukte herausgegeben und immer mehr Banken bieten Fonds basierend auf Bitcoin und Ether an.

Wenn Sie also √ľberpr√ľfen m√∂chten, ob eine Kryptow√§hrung, f√ľr die sie sich interessieren, seri√∂s ist, k√∂nnen Sie diese zuerst mit den Gr√∂√üen wie Bitcoin oder Ether vergleichen. Stimmen die Kernaspekte √ľberein? Daf√ľr k√∂nnen Sie sich an einer Art Checklist orientieren.

1. Lassen Sie sich nicht von sch√∂nen Internetauftritten blenden. Eine seri√∂se Seite ist heute mit verschiedenen Bauk√§sten schnell gebaut und sagt wenig √ľber die Firma aus.

2. Werfen Sie einen Blick auf das White Paper: In diesem erkl√§ren die Entwickler der Kryptow√§hrungen die technischen Hintergr√ľnde der W√§hrung, etwa mit welchen Mechanismen die W√§hrung ihren Wert sichert. Haben Sie keine Sorge, wenn Ihnen die tiefe Expertise in dem Bereich fehlt. F√ľr eine √úbersicht k√∂nnen Sie zuerst √ľberpr√ľfen, ob ein Whitepaper √ľberhaupt vorhanden ist und ob dieses auch ausf√ľhrlich genug erscheint. Eine kurze Din-A4-Seite mit wenigen Stichpunkten ist daf√ľr nicht ausreichend, zum Vergleich: Das Whitepaper von Ethereum hat einen Umfang von 36 Seiten.

3. Wird die W√§hrung auf einer offiziellen B√∂rse gelistet? Dieser Punkt ist ein einfacher und sehr wichtiger Pr√ľfaspekt. Ein gutes Zeichen ist es, wenn die Kryptow√§hrung auf den gro√üen B√∂rsen wie Binance, Kraken oder Coinbase gelistet ist. "Die gro√üen Krypto-B√∂rsen sind ihren Kinderschuhen entwachsen und werden erwachsen", sagt H√∂nig. "Die Seriosit√§t hat sich bei diesen stark verbessert in den vergangenen Jahren."

4. √úberpr√ľfen Sie, wer hinter der Kryptow√§hrung steht: "Laufen die Adressen ins Leere oder auf dubiose Accounts ins Ausland?", fragt H√∂nig, oder stehe eine Person zu dieser W√§hrung? Auf diesen Punkt sollten Sie sich allerdings nicht allein verlassen, denn gerade bei Betrugsmaschen stehen die vermeintlichen Gr√ľnder im Vordergrund und versuchen, das Vertrauen der Anleger zu gewinnen, so wie die "Krypto-K√∂nigin" Ignatova. Auf der anderen Seite ist bis heute nicht bekannt, wer der Gr√ľnder des Bitcoins ist. Pr√ľfen Sie daher auch immer die vorhergegangenen Punkte und lassen Sie sich nicht von charismatischen Gr√ľndern blenden.

Wenn Sie eine Kryptow√§hrungen nach diesen Kriterien untersuchen, k√∂nnen Sie schnell schwarze Schafe aussortieren. Gleichzeitig gibt es noch bestimmte Verhaltensmuster, die sich vor allem bei betr√ľgerischen Kryptow√§hrungen finden lassen.

Auf welche Warnsignale muss ich achten?

Neben dem Vergleich mit anderen, etablierten Kryptow√§hrungen sollten Sie bei unbekannteren Kryptow√§hrungen auch immer auf bestimmte Warnsignale achten. Im Folgenden finden Sie eine √úbersicht der wichtigsten Anzeichen daf√ľr, dass Sie auf eine unseri√∂se W√§hrung gesto√üen sind.

1. Ihr werbender Freund bekommt eine Provision, wenn Sie in die W√§hrung investieren. Kryptow√§hrungen wie Onecoin haben das Vertrauen ausgenutzt, um so Freunde und Bekannte zu einem Investment zu √ľberreden. "Einem Freund vertraut man viel eher als einem Verk√§ufer an der Haust√ľr", erkl√§rt H√∂nig. "Dieses Vertrauen hat Onecoin ausgenutzt." Wenn das Geld weg ist, ist meist auch die Freundschaft pass√©.

2. Sie k√∂nnen nur Pakete kaufen und nicht die W√§hrung selbst. Bei Onecoin haben die Kunden sogenannte Bildungspakete gekauft und damit verbundene Token. Damit haben die Kunden dann das Sch√ľrfrecht f√ľr eine bestimmte Anzahl an Onecoins erhalten. So umgehen die Betreiber, dass sie eine Erlaubnis f√ľr Finanzgesch√§fte der BaFin erlangen m√ľssten ‚Äď die sie mit ihren Unternehmensmodell nie erhalten d√ľrften.

Bei gro√üen, akzeptierten Kryptow√§hrungen wie Bitcoin oder Ether kaufen Kunden die Coins direkt. Wer zudem mit seinem Computer selbst Coins minen m√∂chte, muss sich daf√ľr nicht erst einkaufen, sondern stellt dem Netzwerk die Kapazit√§ten des eigenen Rechners zu Verf√ľgung. Bei Bitcoin braucht es daf√ľr mittlerweile eine sehr leistungsstarke Ausstattung.

3. Alle Anleger werden in einer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe zusammengef√ľhrt, in der nur positive Aussagen stehen. Durch den Werbungsaspekt w√§chst die Gruppe und ohne negative Kommentare, f√ľhlen sich die Anleger als Gewinner ‚Äď auch wenn die Coins in Wahrheit wertlos sind. Bei Onecoin hat Ignatova alle Anleger beschworen, weiter dabei zu bleiben, selbst als das Kartenhaus bereits zusammenfiel. Die Kunden entwickeln so schnell ein Wir-gegen-die-Gef√ľhl und bilden Loyalit√§t gegen√ľber der betr√ľgerischen W√§hrung.

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4. Nur unternehmenseigene Shops nehmen die W√§hrung an. Bei Onecoin gab es nur eine Plattform, auf der die Coins tats√§chlich als Bezahlmethode anerkannt wurden: Der Shop DealShaker, der vor allem billigste Produkte aus China angeboten hat. Auch andere W√§hrungen gr√ľnden ihren eigenen Shop, um die Illusion zu erwecken, dass die Anleger sich mit ihren Coins tats√§chlich einen Gegenwert erwerben k√∂nnten. Auch das ist ein klares Warnsignal.

MLM-Systeme sind an sich nicht strafbar, betont H√∂nig ‚Äď Sie sollten bei solchen Systemen dennoch aufpassen, dass Sie am Ende nicht mit einem Totalverlust dastehen. "MLM-Vermarktung ist legal. Es wird erst illegal, wenn die Firma den Anlegern Produkte oder Dienstleistungen verkauft, die nicht existieren," so die Wissenschaftlerin weiter.

Wer fällt besonders oft auf solche Betrugsmaschen rein?

Die unsch√∂ne Antwort lautet: Jeder l√§uft Gefahr, bei mangelnder Information in eine wertlose Kryptow√§hrung zu investieren und sich dabei auch noch wie ein Gewinner zu f√ľhlen ‚Äď bis das b√∂se Erwachen kommt.
"Laut den Anw√§lten gibt es bei den Gesch√§digten kein Muster, egal welchen Alters, welcher Region in Deutschland oder weiteren sozio√∂kologischen Merkmalen. Aus jeder Bev√∂lkerungsschicht sind Gesch√§digte dabei", sagt H√∂nig, die mit ihren Studenten beim Prozessauftakt in M√ľnster vor Ort war.

"In Deutschland sind knapp 60.000 Menschen auf den Betrug reingefallen", erkl√§rt die Expertin. Viele haben davon nur kleine Beitr√§ge investiert, aber drei bis f√ľnf Prozent der Anleger haben auch Summen zwischen 25.000 bis 30.0000 Euro an Onecoin √ľberwiesen. "Bei einem weltweit agierenden Modell reichen diese drei bis f√ľnf Prozent der Anleger f√ľr eine stattliche Summe aus", sagt H√∂nig.

Gibt es weitere betr√ľgerische Kryptow√§hrungen?

Auch heute gibt es Kryptowährungen, die in ihren Strukturen Onecoin ähneln, sagt die Expertin Hönig. Eine davon sei Platincoin (mehr zu der Kryptowährung lesen Sie hier).

Einige Punkte seien bei dieser W√§hrung √§hnlich zu Onecoin: "Bei den hohen Renditeversprechen von 30 Prozent, der gro√üen Anzahl an Nutzern, der weltweiten Verbreitung in √ľber 120 L√§ndern √ľber Social Media Accounts √§hneln sich die W√§hrungen. Zudem m√ľssen die Coins wieder √ľber einen Umweg gekauft werden. Bei Onecoin waren das Schulungspakete, hier ist es eine App", erkl√§rt H√∂nig.

Auch die technische Plausibilit√§t stellt die Professorin in Frage: Bei Platincoin sollen Kunden mit der App "Powerminter" neue Coins "minten"‚Äď ein Begriff, den die Betreiber f√ľr das Erstellen neuer Coins verwenden. In der Branche ist dagegen das Wort "minen" daf√ľr g√§ngig. So eine Software sei untypisch f√ľr Kryptow√§hrungen. "Beim branchen√ľblichen Mining ben√∂tigt man nur einen Computer mit starker Rechenleistung, jedoch keine Spezialsoftware", so Professorin H√∂nig.

Die Luft f√ľr solche Maschen d√ľrfte d√ľnner werden

Und wie bei Onecoin sind die Anwendungsm√∂glichkeiten f√ľr die W√§hrung stark begrenzt. Auch Platincoin bietet daher einen eigenen Marktplatz an: PlatinDeal. Aktuell ist dieser allerdings nicht einmal mehr erreichbar.

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H√∂nig ist daher √ľberzeugt: Onecoin ist kein Einzelfall, aber der bisher spektakul√§rste mit einer weltweiten Schadenssumme von mehr als drei Milliarden US-Dollar. Doch die Welt der Kryptow√§hrungen k√∂nnte bald deutlich unangenehmer f√ľr Anlegerbetr√ľger in diesem Segment werden.

Fortschreitende Regulierungen machen die Luft f√ľr solche Maschen mit vermeintlichen Kryptow√§hrungen d√ľnner. Die Vorbereitungen dazu laufen schon: "Die Europ√§ische Union arbeitet derzeit an einer Verordnung √ľber M√§rkte f√ľr Kryptowerte genannt MiCA (Markets in Crypto-Assets)", sagt die Professorin.

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