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Das bedeuten die Erdbebenstärken


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Das bedeuten die Erdbebenstärken

dpa, Jan Ludwig

Aktualisiert am 06.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Eine aufgerissene Straße: Ein Erdbeben kann die Infrastruktur und Natur verwüsten.
Eine aufgerissene Straße: Ein Erdbeben kann die Infrastruktur und Natur verwüsten. (Quelle: Alexlky/getty-images-bilder)
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Wenn der Boden wackelt, kann es sich um ein Erdbeben handeln. Doch wie wird die Stärke und Intensität gemessen und was bedeutet das Beben für Mensch und Natur?

Die Stärke von Erdbeben wird mit Seismographen gemessen. Die Geräte zeichnen die Stärke von Bodenbewegungen auf, die sogenannte Magnitude. Weltweit kommen jährlich etwa 100.000 Beben der Stärke 3 vor. Rund 1.600 haben die Stärken 5 oder 6. Ein Großbeben hat mindestens den Wert 8 und tritt etwa einmal im Jahr auf.

Das heftigste bisher auf der Erde gemessene Beben hatte eine Magnitude von 9,5 und ereignete sich 1960 in Chile. Erdbeben können je nach Dauer, Bodenbeschaffenheit und Bauweise in der Region unterschiedliche Auswirkungen haben.

Die Stärken in der Übersicht

Stärke 1-2: schwaches Beben, nur durch Instrumente nachzuweisen

Stärke 3: nur in der Nähe des Epizentrums zu spüren

Stärke 4-5: 30 Kilometer um das Zentrum spürbar, leichte Schäden

Stärke 6: Tote und schwere Schäden in dicht besiedelten Regionen

Stärke 7: in weiten Gebieten stürzen Häuser ein, viele Tote

Stärke 8: Verwüstung im Umkreis Hunderter Kilometer, sehr viele Tote

Variable Erschütterungsenergie

Die Intensität des Bebens nimmt dabei nicht gleichmäßig nach oben zu – mit jedem Stärkepunkt Unterschied steigt die Erschütterungsenergie vielmehr um über das 30-fache. Ein Beben der Stärke 6 setzt rund 1.000 Mal so viel Energie frei wie ein Beben der Stärke 4.

Früher wurde die Erdbebenstärke nach der sogenannten Richterskala bestimmt. Der amerikanische Geophysiker Charles Francis Richter hatte die Skala 1935 speziell für Kalifornien ausgearbeitet, wo es entlang des Sankt-Andreas-Grabens häufiger zu Erdstößen kommt. Die klassische Richterskala gilt jedoch bei großen Beben als nicht besonders genau. Erdbebenforscher verwenden deshalb heute modernere Magnituden-Skalen.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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