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So klappt das Aufhören mit dem Rauchen
Nikotin: Mit dem Rauchen aufzuhören, gelingt nicht immer beim ersten Anlauf.

Raucher leben im Durchschnitt zehn Jahre weniger als Nichtraucher. Doch ein Rauchstopp lohnt sich immer: Wer auf die Zigarette verzichtet, kann wieder so gesund werden wie ein Nichtraucher.

Ein Aufkleber weist auf ein Rauchverbot hin: Bereits 20 Minuten nach der letzten Zigarette spĂŒren Sie die ersten VerĂ€nderungen.

Die letzten Zigaretten sind verschenkt, das Feuerzeug verbannt: Dem Rauchstopp steht jetzt nichts mehr im Weg – eigentlich. Denn trotz guter VorsĂ€tze werden viele wieder schwach. Wir geben Tipps fĂŒr einen erfolgreichen Verzicht.

Ein Mann zerbricht eine Zigarette: Warten Sie nicht bis zum Jahresanfang, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen.

In Deutschland wird mehr geraucht als anderswo – nun aber steigt die Zahl der Raucher hier noch weiter an. Eine ungute Entwicklung gibt es auch beim Alkohol. Eine bestimmte Gruppe trinkt inzwischen deutlich mehr.

Rauchen: Suchtforscher gehen davon aus, dass im letzten Jahr mehr frische Ex-Raucher rĂŒckfĂ€llig geworden sind.

Neuseeland will den Verkauf von Zigaretten langfristig ganz verbieten. Wie die Regierung ankĂŒndigte, soll das Mindestalter fĂŒr den Kauf von Tabakprodukten deshalb schrittweise angehoben werden.

Zigaretten: Rauchen ist die hÀufigste vermeidbare Todesursache in Neuseeland.

Ob E-Zigaretten der Gesundheit einen erheblichen Schaden zufĂŒgen ist vor allem bei Verbrauchern umstritten. Gibt es trotz möglicher Risiken, auch ungeahnte Chancen fĂŒr Raucher? Experten diskutieren.

E-Zigarette: Sie gilt in der Wissenschaft als weniger schÀdlich als Tabak-Zigaretten. Sie sei jedoch nicht harmlos.

Langzeitraucher leiden oftmals unter gesundheitlichen Folgen wie verschlechterter GefĂ€ĂŸdurchblutung und belasteten Atemorganen. Ein Zigaretten-Stopp verbessert die Gesundheit – auch bei Senioren.

Frau raucht Zigarette: Hören Senioren mit dem Rauchen auf, sinkt zum Beispiel das Herzinfarktrisiko. (Symbolbild)

E-Zigaretten werden als Alternative zu Zigaretten vermarktet. Sie gelten mit schicker Aufmachung und coolen Geschmacksrichtungen als trendig. Die Weltgesundheitsorganisation sieht allerdings Risiken.

E-Zigarette: Sie soll der Gesundheit erheblich schaden.

Trotz AufklĂ€rung und Warnungen von Ärzten: Gequalmt wird hierzulande immer mehr. Besonders eine Stadt fĂ€llt auf. Dort hat der Anteil an exzessiven Rauchern dramatisch zugenommen.

Rauchen: Trotz AufklĂ€rungskampagnen und Warnungen von Ärzten nimmt der Konsum zu.

Vielen Rauchern fĂ€llt das Aufhören schwer. Laut einer aktuellen Studie kann sich der Lebensraum allerdings positiv auf das Rauchverhalten auswirken – oder die Sucht gar nicht erst entstehen lassen.

Rauchen: Eine Befragung in Großbritannien zeigt einen Zusammenhang zwischen den Lebensraum und dem Rauchverhalten.

Die Inhaltsstoffe von E-Zigaretten wurden auf eine riskante Vitamin-E-Verbindung untersucht. Diese wird verdĂ€chtigt, LungenschĂ€den auszulösen. Das Bundesinstitut fĂŒr Risikobewertung gibt zum Teil Entwarnung.

E-Zigarette: Sogenannte Liquids werden in elektronischen Zigaretten verdampft.

Viele wollen mit dem Rauchen aufhören – doch nicht selten gewinnt die Sucht wieder die Oberhand. Welche Vorteile bringt der sofortige Stopp? Und warum ist es gerade wĂ€hrend der Corona-Krise sinnvoll, aufzuhören?

Rauchstopp: Wer die Finger von der Zigarette lĂ€sst, verringert generell das Risiko fĂŒr verschiedenste Erkrankungen.

Bald wird es keine Mentholzigaretten mehr in der EU geben. Ab Mitte der Woche sind in den EU-Staaten ausnahmslos alle Zigaretten mit charakteristischen Aromen verboten. Das hat seinen Grund.

Verbot von Aroma-Zigaretten: Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt bevorzugte Zigaretten mit Menthol-Geschmack.

Schlechte Nachrichten fĂŒr Raucher in Deutschland: Ab dem 20. Mai 2020 sind Zigaretten mit sogenannten charakteristischen Aromen in der EU verboten. Das steckt hinter der EU-Richtlinie.

Neue Richtlinie: Ab dem 20. Mai 2020 werden in der EU Menthol-Zigaretten verboten.

Gesundheitliche Risiken nach dem Gebrauch von E-Zigaretten veranlasst die Vereinigten Staaten zu mehr BeschrĂ€nkungen. Trump Ă€ußerte schon lĂ€nger Bedenken ĂŒber die Nutzung. Doch nicht alle Modelle sind betroffen. 

Frau raucht: In Deutschland ist die Zusammensetzung der Wirkstoffe von E-Zigaretten strenger reguliert als in den USA.

Den Dampf von E-Zigaretten einzuatmen, kann bei einigen Menschen zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel fĂŒhren. Verschluckt eine Risikogruppe die Liquids, können aber ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen folgen.

Ein Mann raucht E-Zigarette: Das in der FlĂŒssigkeit enthaltene Nikotin kann verschluckt schon in geringen Mengen tödlich wirken.

Wie gefĂ€hrlich sind E-Zigaretten? DarĂŒber wird in Deutschland leidenschaftlich gestritten. Eine neue Studie zu Lungenkrankheiten dĂŒrfte die Diskussion weiter anheizen.

Ein Mann raucht eine E-Zigarette: Die Wahrscheinlichkeit, innerhalb weniger Jahre ein Lungenleiden zu bekommen, ist laut einer Studie fĂŒr Dampfer um 30 Prozent höher als fĂŒr abstinente Menschen.

Seit Monaten verunsichern Erkrankungen und Meldungen ĂŒber TodesfĂ€lle viele Nutzer. Nun dĂŒrfte eine neue Studie fĂŒr weitere Beunruhigung sorgen.

Eine Frau raucht eine E-Zigarette: An Highschools konsumiere jeder fĂŒnfte US-SchĂŒler E-Zigaretten.

Etwa zehn Milliarden Zigarettenstummel werden weltweit weggeworfen – jeden Tag. Vor allem die Filter stellen ein immenses Umweltproblem dar. Experten fordern, sie sollten verboten werden. 

Weggeworfene Filterzigaretten: Die Filter bestehen zum Großteil aus dem nur schwer abbaubaren Kunststoff Celluloseacetat.

Zigaretten geben Rauch ab – und E-Zigaretten Dampf. Kaum jemand, der passiv elektrische Zigaretten mitraucht, dĂŒrfte sich damit beschĂ€ftigt haben, was er einatmet, wenn er neben jemandem steht, der an einer solchen zieht.

Eine Frau raucht E-Zigarette: Es kommt ja nur harmloser Dampf heraus – oder?
  • Melanie Rannow
Von Melanie Rannow

Die Zahl der lungengeschÀdigten Nutzer von E-Zigaretten in den USA nÀhert sich der Tausender-Marke. Weitere TodesfÀlle sind die Folge. Bisher scheint jedoch kein anderes Land betroffen zu sein.

Ein Mann raucht eine E-Zigarette: In Deutschland sind die Zusammensetzungen der Wirkstoffe von E-Zigaretten strenger reguliert als in den USA.

Die TodesfÀlle hÀufen sich. Doch warum werden junge und gesunde Menschen nach dem Rauchen von E-Zigaretten reihenweise krank? Die Ermittler stehen vor einem RÀtsel. Jetzt gibt es erste Fortschritte.

THC-Öl-Konzentrat in einer E-Zigarette: Viele der Betroffenen hatten Liquids mit dem psychoaktiven Cannabis-Wirkstoff THC konsumiert.

Die Weltgesundheitsorganisation hat in ihrem Tabakbericht die Regulierung von E-Zigaretten gefordert. Diese enthalten zwar deutlich weniger Schadstoffe als Zigaretten. Über langfristige Folgen ist aber noch wenig bekannt.

Aschenbecher mit Zigarette: Immer mehr Raucher steigen von Zigaretten auf sogenannte E-Zigaretten um.

Um diese Frage ging es in einem Prozess vor dem Bundessozialgericht. Die KlĂ€gerin ist eine 71-JĂ€hrige, die seit Jahrzehnten raucht – und trotz Krankheit nicht die Finger von Zigaretten lassen kann. 

Frau zieht an Zigarette: Die 71-jÀhrige KlÀgerin raucht seit ihrem 18. Lebensjahr und hat schon zehnmal versucht, aufzuhören.

Elektronische Zigaretten gelten als bessere Alternative zum GlimmstĂ€ngel. Doch Ärzte schlagen jetzt Alarm: Viele der giftigen Substanzen können schwere SchĂ€den verursachen.

Frau inhaltiert Dampf aus einer E-Zigarette: Mediziner warnen vor schweren Folgen.
Von Alexandra Grossmann

Wer mit dem Rauchen aufhört, sollte sich UnterstĂŒtzung holen. Wie eine aktuelle Untersuchung zeigt, funktioniert der Entzug besser gemeinsam. Warum das so ist.

Zigarette ausdrĂŒcken: Partner helfen Rauchern, die aufhören möchten – indem sie etwa von Entzugserscheinungen ablenken.

Nikotin adĂ©: Die Rauchentwöhnungs-Hotline der Bundeszentrale fĂŒr gesundheitliche AufklĂ€rung ist so gefragt, dass sie nicht alle Anrufe annehmen kann. Doch was bietet der telefonische Service?

Zerbrochene Zigarette

Nikotin ist schĂ€dlich und macht sĂŒchtig. Sind GerĂ€te wie E-Zigaretten oder Tabakerhitzer gesĂŒnder? DarĂŒber diskutieren Weltgesundheitsorganisation und Tabakkonzerne.

Rauch aus einer E-Zigarette: Nikotindampfer und Tabakerhitzer sollen laut WHO stÀrker reguliert werden.

Der deutsche Tabakmarkt ist im Wandel: LÀngst preist die Industrie E-Zigaretten und Tabakerhitzer als Alternativen zu Zigaretten an. Wie ungefÀhrlich sind aber die vermeintlichen "Lebensretter"?

E-Zigarette

Es wird zwar weniger geraucht, aber der Weltgesundheitsorganisation geht der Trend nicht schnell genug. E-Zigaretten lösen das Problem nicht – im Gegenteil.

Frau raucht E-Zigarette

Heftiger Husten am Morgen, Auswurf, Atemnot: Rund jeder zweite Raucher erkrankt im Laufe seines Lebens an chronisch-obstruktiver Bronchitis (COPD).

Frauen sind besonders anfĂ€llig fĂŒr COPD - auch wenn sie nicht rauchen.

Schweizer können ihr Cannabis jetzt im Supermarkt kaufen. Bei Lidl kosten 1,5 Gramm HanfblĂŒten umgerechnet 15 Euro. Damit kann sich jeder einen Joint drehen.

Cannabis aus dem Supermarkt?

Österreich hat das geplante Rauchverbot in der Gastronomie wieder gekippt. Ob das die Gegner eines Qualmverbots in Deutschland aus der Reserve lockt, bleibt abzuwarten.

Zwei MĂ€nner in einer Bremer Kneipe: In der Hansestadt gibt es zahlreiche Raucherlokale.

Wer aus einer Raucherkneipe nach Hause kommt, der weiß: Der Mief klebt lange in Klamotten und Haaren. Forscher haben jetzt untersucht, wie lange kalter Rauch Spuren hinterlĂ€sst.

Der Rauch einer brennenden Zigarette: Schadstoffe aus dem Tabakrauch können sich in Haaren oder Kleidung festsetzen.

Wer das Rauchen aufgibt, wird glĂŒcklicher: Die Stimmung werde dadurch mindestens so angehoben wie durch eine Behandlung mit Anti-Depressiva, schreiben britische Wissenschaftler in einer Meta-Studie.

Eine Studie zeigt: Wer mit dem Rauchen aufhört, lebt glĂŒcklicher.

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