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Flüssigkeit und Dunkelheit: Tipps gegen Hitze im Homeoffice

Flüssigkeit und Dunkelheit  

Tipps gegen Hitze im Homeoffice

22.06.2020, 15:47 Uhr | dpa

Flüssigkeit und Dunkelheit: Tipps gegen Hitze im Homeoffice. Abkühlung gefällig? Im Sommer kann es im Homeoffice sehr heiß werden.

Abkühlung gefällig? Im Sommer kann es im Homeoffice sehr heiß werden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Konstanz (dpa/tmn) - An heißen Tagen wünschen wir uns ein kühles Zuhause – zum Wohlfühlen und wegen der Corona-Pandemie für viele auch zum Arbeiten. Doch wie übersteht man die Sommerhitze im Homeoffice?

An sehr warmen Tagen sollte man auf feuchtigkeitsdurchlässige Kleidung, leichte Mahlzeiten und ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, rät das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG).

Empfehlenswert ist der Griff zu lauwarmen Getränken, da sie dem Körper am Schnellsten als Kühlmittel zu Verfügung stehen. Zu kühle Flüssigkeiten müssen erst vom Körper erwärmt werden, während Heißgetränke das Schwitzen fördern. Konkret rät das IFBG, mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag zu trinken. Auch über Wassermelonen, Gurken oder Tomaten lässt sich der Flüssigkeitsbedarf regulieren.

Überflüssige Technik ausschalten

Vor allem im Homeoffice ist zu beachten, dass auch elektronische Geräte Wärme ausstrahlen. Ungenutzte digitale Geräte sollte man daher ausschalten.

Am frühen Morgen sollte man den Raum lüften und anschließend abdunkeln - idealerweise mit einem Außenrollo. Dadurch bleibt es im Raum länger kühl und das Arbeiten wird angenehmer.

Klimaanlagen richtig ausrichten

Auch Klimaanlagen können helfen, um die Luft in den eigenen vier Wänden abzukühlen. Dabei ist aber wichtig, den Luftstrom nie auf sich selbst, sondern an die Decke zu richten. Sonst droht ein Luftzug, der unangenehme Folgen haben kann - Halsschmerzen zum Beispiel.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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