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Babys nur im eigenen Bett schlafen lassen

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 10.12.2013Lesedauer: 2 Min.
Babys sollten von Anfang an im eigenen Bett schlafen und nicht im Bett der Eltern.
Babys sollten von Anfang an im eigenen Bett schlafen und nicht im Bett der Eltern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Baby

Warum das Elternbett fürs Babys gefährlich ist

"Im elterlichen Bett leiden Säuglinge schneller unter Sauerstoffmangel und unter Überhitzung als im eigenen Bett. Kann der Kopf durch Öffnungen im Fuß‐ oder Kopfteil des Elternbetts gelangen, besteht die Gefahr, dass das Baby sich selbst stranguliert. Auch Lücken zwischen Matratze und Bettrahmen sowie Kissen und Bettzeug und eine weiche Matratze erhöhen das Erstickungsrisiko. Daher liegen Säuglinge am besten in einem Schlafsack ohne Decke und Kopfkissen in ihrem Babybett", erklärt Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin in Weimar und Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder‐ und Jugendärzte.

Babys nur auf dem Rücken schlafen lassen

Dicke Daunendecken und plüschige Kissen haben in einem Babybett generell nichts zu suchen, auch wenn sie noch so kuschelig erscheinen. Bei dickem Bettzeug droht sowohl eine Überhitzung, die zum plötzlichen Tod des Babys führen kann, wie auch die Gefahr unter der Decke oder dem Kissen zu ersticken. Bis zum ersten Lebensjahr ist es am sichersten, Babys zum Schlafen auf den Rücken zu legen.

Zwar sei vielen Müttern bekannt, dass ihr Säugling nicht mit in ihr Bett sollte. Aber eine Untersuchung zeig, dass Mütter vor allem in dem ersten Monat nach der Entbindung Babys gerne mit in ihr Bett nehmen, denn dies erleichtert das Stillen in der Nacht. "Dies sollte jedoch die Ausnahme bleiben, auch wenn das Baby unruhig ist", sagt Niehaus.

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Familienbett - ein umstrittenes Schlafkonzept

Allerdings gibt es gegensätzliche Meinungen zum Risiko des plötzlichen Kindstods im Elternbett. Einzelne Studien aus den USA vertreten sogar die These, dass Mütter ihre Babys im gemeinsamen Bett intuitiv durch unbewusste Berührungen sowohl vor dem Überhitzen als auch vor Atemstillständen schützen. Und Anhänger des Familienbetts betonen, dass das gemeinsame Schlafen Geborgenheit vermittle und die Eltern-Kind-Bindung stärke. Doch in der Kinderheilkunde dominiert die Empfehlung, Babys im eigenen Bett schlafen zu lassen.

Ein Beistellbettchen gewährleistet Sicherheit und Nähe

Ein guter Kompromiss sind Beistellbettchen, die so konstruiert sind, dass man sie mit einem direkten Matratzenübergang an das Elternbett schieben kann. So bekommt das Baby einen eigenen, sicheren Schlafplatz, ist aber zum Stillen und zum Beruhigen in Griffweite zur Mutter.

Bei Schlafproblemen Rat holen

Mütter holen ihre Babys vor allem zu sich ins Bett, wenn sie pausenlos weinen oder schreien. Doch wenn dies häufig der Fall ist, sollten Eltern sollten besser ihren Kinderarzt nach geeigneten Beruhigungsmaßnahmen oder gegebenenfalls nach Beratungsstellen fragen, rät die Kinderärztin.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Wiebke Posmyk
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