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Meningitis-Behandlung: Welche Methoden gibt es?


Meningitis-Behandlung: Welche Methoden gibt es?

fh (CF)

20.09.2013Lesedauer: 2 Min.
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Eine Meningitis-Behandlung muss schnell und effizient erfolgen. Nur so lässt sich verhindern, dass die Hirnhautentzündung eine Blutvergiftung nach sich zieht. Diese kann für den Betroffenen lebensbedrohlich sein und muss daher stationär behandelt werden.

Meningitis-Behandlung mit Antibiotika

Sobald Sie erste Symptome einer Meningitis verspüren, sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. Zu den häufigsten Beschwerden zählen laut der "Apotheken Umschau" starke Kopf- und Gliederschmerzen, ein steifer Nacken, hohes Fieber sowie Übelkeit und Erbrechen.


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Mittels einer Hirnwasserprobe und einer Blutuntersuchung kann ein Mediziner Ihre Vermutung bestätigen oder widerlegen. Erhärtet sich der Verdacht, verschreibt der Arzt Antibiotika, die den Erreger innerhalb von sieben bis 14 Tagen abtöten. Die Dauer der Einnahme ist dabei abhängig von der Art der Bakterien. Während dieser Zeit sollten Sie Bettruhe halten und sich schonen. Wichtig ist, dass Sie sich genau an die ärztlichen Vorgaben halten – nur so ist eine Meningitis-Behandlung erfolgreich.

Auch im Umfeld des Patienten kann eine Meningitis-Behandlung nötig sein. Haben Meningokokken die Hirnhautentzündung ausgelöst, sollten Kontaktpersonen vorsorglich Antibiotika einnehmen, um einen Ausbruch der Krankheit und eine Ausbreitung des Erregers zu verhindern. Prophylaktisch können Sie sich mit einer Meningokokken-Impfung schützen.

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Blutvergiftung: Mögliche Folge einer Hirnhautentzündung

Eine Hirnhautentzündung kann dann für den Patienten gefährlich werden, wenn die Meningitis-Behandlung nicht unmittelbar erfolgt. Andernfalls können schwere Komplikationen, Folgeschäden oder sogar der Tod eintreten. Aus diesem Grund weisen Ärzte bei Verdacht auf Hirnhautentzündung Betroffene meist ins Krankenhaus ein.

Gelangen die Erreger erst in den Blutkreislauf, reicht ein normales Antibiotikum nicht mehr aus. Typische Anzeichen einer Blutvergiftung sind Unruhe, Verwirrtheit, leichte Benommenheit, ein schneller Herzschlag, niedriger Blutdruck, eine erschwerte Atmung sowie Schmerzen. Nun zählt jede Sekunde – die Symptome können sich rasch verschlimmern. Um den Funktionsverlust lebenswichtiger Organe und einen septischen Schock infolge einer Blutvergiftung zu verhindern, benötigt der Patient umgehend eine intensivmedizinische Therapie im Krankenhaus, wie das Gesundheitsportal "onmeda.de" betont.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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