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ADHS: Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom


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ADHS: Hier werden Ihre Fragen beantwortet

t-online, rev, lk

Aktualisiert am 08.01.2015Lesedauer: 2 Min.
Junge mit aufgerissenen Augen
ADHS ist eine komplexe Störung. Ursachen, Symptome und Behandlung können sich stark voneinander unterscheiden. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa-bilder)
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ADHS – jeder kennt diese Buchstabenfolge inzwischen. Doch was steckt hinter der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, deren Symptome schätzungsweise drei bis zehn Prozent der Kinder in Deutschland betreffen? Hier finden Sie umfassende Informationen rund um Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlung von ADHS.

Definition von ADHS

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine bereits im Kindesalter beginnende Störung, die sich durch Schwierigkeiten mit der Aufmerksamkeit sowie durch Impulsivität und Hyperaktivität äußert.

Eine komplexe Störung: Ursachen, Symptome und Diagnose von ADHS

Doch das "Zappelphilipp-Syndrom", wie ADHS oft lapidar genannt wird, ist weitaus komplexer als diese Kurzbeschreibung erahnen lässt. Das beginnt schon bei den Ursachen von ADHS. Während die Gründe für ADHS früher hauptsächlich bei den Eltern und in der Erziehung gesucht wurden, werden heutzutage sowohl neurobiologische als auch psychologische Erklärungen in der Ursachenforschung herangezogen.

Entsprechend kompliziert und langwierig gestaltet sich für gewöhnlich das Diagnoseverfahren bei ADHS. Hier ist ein einzelner Test oder eine einfache Untersuchung der Lebensumstände nicht ausreichend. Stattdessen muss sich die Diagnose immer auf Informationen aus unterschiedlichen Quellen stützen, bestimmten Testkriterien gerecht werden und sich über einen längeren Zeitraum erstrecken.

Schließlich sind auch die Symptome von ADHS vielfältig, die unter anderem Gedächtnisprobleme, motorische Überaktivität oder auch eine gestörte Verarbeitung bestimmter Reize umfassen können.

Die richtige Behandlung bei ADHS

Um das Aufmerksamkeitsdefizit in den Griff zu bekommen – und vor allem auch die damit verbundenen schulischen Probleme bei ADHS – gibt es mehrere Möglichkeiten der ADHS-Behandlung. Je nach Fall und Alter können Medikamente, psychologische Behandlungen, Verhaltenstherapien oder auch eine stationäre Behandlung helfen.

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Nur eine Modekrankheit? Kritik und Diskussion um ADHS

Obwohl sich in den vergangenen Jahren zahlreiche ADHS-Einrichtungen in Deutschland, aber auch Bücher und Filme wie auch ADHS-Foren und andere Internetseiten der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung angenommen haben, wird immer wieder heftige Kritik laut. Oft stehen dabei die hohen Diagnosezahlen und die leichtfertige Verschreibung von Medikamenten – speziell von Ritalin – im Mittelpunkt. Nicht selten wird das noch relativ neue Krankheitsbild ADHS dabei auch als Modekrankheit oder gar als "erfundene" Erkrankung kritisiert.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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