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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

So ansteckend ist die Hand-Fuß-Mund-Krankheit

mp , Verena Dost

27.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Hand-Mund-Fuß-Krankheit: Viele Betroffene sind "stille Überträger".
Die Hand-Mund-Fuß-Krankheit: Viele Betroffene sind "stille Überträger". (Quelle: lolostock/getty-images-bilder)
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Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit wird durch ein Virus ausgelöst. Lesen Sie, wie die Krankheit übertragen wird und wie lange Erkrankte ansteckend sind.

Das Wichtigste im Überblick


  • Hand-Fuß-Mund-Krankheit: Ansteckung
  • Wie lange sind Infizierte ansteckend?
  • Hand-Fuß-Mund-Krankheit: Wie lang ist die Inkubationszeit?

Die meisten Menschen stecken sich mit den Erregern der Hand-Fuß-Mund-Krankheit an, ohne davon etwas zu bemerken. Sie entwickeln keine Symptome und wissen daher nichts von ihrer Infektion. Ihr Körper bildet lediglich Antikörper gegen das Virus.

Trotzdem sind diese infizierten Personen ansteckend: Sie sind dann sogenannte "stille Überträger" und können andere mit der Hand-Mund-Fuß-Krankheit infizieren. Dieser Umstand macht es schwierig, die Verbreitung zu kontrollieren und einzudämmen.

Wenn die Hand-Mund-Fuß-Krankheit zu Beschwerden führt, sind vor allem Kinder unter zehn Jahren und Menschen mit einem angegriffenen Immunsystem betroffen. Sie zeigen häufig unangenehme Symptome wie juckende, schmerzende Flecken und Bläschen im Mund- und Rachenbereich, an den Handinnenseiten und unter den Füßen. Auch Fieber und Halsschmerzen sind typische Begleiterscheinungen der Infektion.

Hand-Fuß-Mund-Krankheit: Ansteckung

Der Erreger der Hand-Fuß-Mund-Krankheit verbreitet sich vor allem im Spätsommer und Herbst. Oft erfolgt die Ansteckung – wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten auch – über kontaminierte Hände oder Gegenstände. Außerdem können sich Menschen über eine Tröpfcheninfektion anstecken, etwa, wenn eine in der Nähe befindliche erkrankte Person hustet oder niest.

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Die Bläschen, die sich im Rahmen der Hand-Mund-Fuß-Krankheit auf der Haut bilden, sind hoch ansteckend. Sie enthalten die meisten Viruspartikel. Auch der Kot enthält die Viren, wodurch unter anderem das Windelwechseln bei erkrankten Babys und Kleinkindern Ansteckungsgefahr birgt.

Die größte Ansteckungsgefahr besteht während der ersten Krankheitswoche, insbesondere, wenn sich die charakteristischen Bläschen auf der Haut zeigen.

Um sich nicht anzustecken beziehungsweise die Viren nicht auf andere Menschen zu übertragen, ist es also besonders wichtig, sich die Hände gründlich mit Seife zu waschen. Auch gemeinsam genutzte Gegenstände, wie zum Beispiel Toiletten in Kitas und Schulen sowie Türklinken, sollten regelmäßig gereinigt oder sogar desinfiziert werden.

Wie lange sind Infizierte ansteckend?

Wie lange Erkrankte mit Hand-Fuß-Mund-Krankheit ansteckend ist, hängt davon ab, wie lange sie bereits Beschwerden haben. Normalerweise heilt die Krankheit innerhalb einer Woche bis zehn Tagen aus. Die Bläschen trocknen mit der Zeit und sind dann weniger infektiös.

Erkrankte Personen können die Viren jedoch auch nach Abklingen der Symptome noch wochenlang mit dem Stuhl ausscheiden. Um die Ansteckungsgefahr zu verringern, ist die Handhygiene zum Beispiel nach dem Toilettengang besonders wichtig.

Hand-Fuß-Mund-Krankheit: Wie lang ist die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Hand-Fuß-Mund-Krankheit mit entsprechenden Symptomen, beträgt meistens zwischen drei und zehn Tagen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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