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Corona: Was jetzt am Arbeitsplatz gilt


Diese Schutzmaßnahmen gelten jetzt am Arbeitsplatz

Von Lynn Zimmermann

Aktualisiert am 21.10.2022Lesedauer: 2 Min.
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Büro: Schlechte Belüftung in Innenräumen erhöht das Corona-Ansteckungsrisiko deutlich.
Büro: Schlechte Belüftung in Innenräumen erhöht das Corona-Ansteckungsrisiko. (Quelle: Milos Dimic/getty-images-bilder)
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Ansteckungen verhindern und Arbeitsausfälle vermeiden – das soll die Corona-Arbeitsschutzverordnung leisten. Welche Regelungen neu sind, erfahren Sie hier.

Die aktuelle Herbstwelle lässt die Corona-Inzidenzen weiter ansteigen. Die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung, die am 1. Oktober in Kraft getreten ist und vorerst bis zum 7. April 2023 gilt, sieht aber dennoch keine erneute Homeoffice-Pflicht vor.

Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, krankheitsbedingte Ausfälle von Beschäftigten zu reduzieren und Belastungen des Gesundheitswesens, der kritischen Infrastruktur sowie der Wirtschaft möglichst gering zu halten. Dabei sollen die Maßnahmen von den Betrieben flexibel an das Infektionsgeschehen anpassbar sein, so Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.

Flexible Maßnahmen je nach Gefährdungsbeurteilung

Corona-Arbeitsschutz: Die AHA-Regeln bleibt weiterhin eine vorgeschriebene Schutzmaßnahme in Betrieben.
Corona-Arbeitsschutz: Die AHA-Regel bleibt weiterhin eine vorgeschriebene Schutzmaßnahme in Betrieben. (Quelle: Nicolas Armer/dpa)

Die neue Verordnung verpflichtet die Arbeitgeber zunächst, eine sogenannte Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Auf dieser Grundlage soll anschließend ein betriebliches Hygienekonzepte erstellt und die entsprechenden Corona-Schutzmaßnahmen umgesetzt werden.

Was Arbeitgeber für die Gefährdungsbeurteilung überprüfen müssen:

  • Umsetzung der AHA+L-Regel an den Arbeitsplätzen (Abstand, Hygiene, Atemschutz, Lüften)
  • Möglichst wenig Personenkontakte im Betrieb – etwa durch Homeoffice
  • Maskenpflicht überall dort, wo andere Maßnahmen allein nicht ausreichen
  • Testangebote für alle vor Ort arbeitenden Beschäftigten

Das heißt also: Abstand, Hygiene und Masken bleiben weiterhin die wichtigsten Instrumente. Wobei Masken erst angeordnet werden müssen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern in Innenräumen nicht eingehalten werden kann. Homeoffice kann angeboten werden, ist aber nicht verpflichtend.

Zusätzlich sollen Arbeitgeber ihre Beschäftigten dabei unterstützen, Impfangebote wahrzunehmen.

Das TOP-Prinzip gilt

Welche Arbeitsschutzregeln wann gelten, legt das TOP-Prinzip eindeutig fest. TOP steht dabei für "technisch", "organisatorisch" und "persönlich".

So heißen: An erster Stelle sollen die technischen Schutzmaßnahmen des Arbeitgebers stehen, um mögliche Gefährdungen abzuwenden. Das könnte zum Beispiel eine andere Anordnung der Arbeitsplätze sein, um den Mindestabstand sicherzustellen. Erst dann folgen organisatorische Maßnahmen. Dazu können beispielsweise eine Umgestaltung der Arbeitszeiten oder Homeoffice zählen. Nur wenn diese Maßnahmen nicht möglich sind, sollen persönliche Maßnahmen wie eine Mund-Nase-Bedeckung angewendet werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • bundesregierung.de: "Infektionsschutz am Arbeitsplatz". (Stand: Oktober 2022)
  • dgb.de: "Corona: Maßnahmen zum Arbeitsschutz im Betrieb" (Stand: Oktober 2022)
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