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Corona: Das brauchen Sie, um Ihre kostenlose FFP2-Maske abzuholen

Ab heute erhältlich  

Das brauchen Sie, um Ihre kostenlose FFP2-Maske abzuholen

15.12.2020, 16:34 Uhr | dpa

 (Quelle: Glomex)
Ab heute in Deutschland: Kostenlose FFP2-Masken – Modell birgt Problem

Ab dem 15. Dezember können über 60-Jährige und Vorerkrankte in der Apotheke zunächst drei FFP-2-Masken kostenlos abholen. Aber was genau ist eine FFP2-Maske und wer bekommt wie viele dieser Masken? (Quelle: Onmeda)

Seit Mitte Dezember: Diese Deutschen bekommen kostenlose FFP2-Masken – und diese nicht. (Quelle: Onmeda)


Millionen Deutsche können sich ab heute kostenlos drei FFP2-Masken in der Apotheke abholen, die besser vor einer Corona-Infektion schützen sollen. Wer hat Anspruch darauf und wie bekommt man die Masken?

Ab heute können rund 27 Millionen Deutsche aus Corona-Risikogruppen die ersten kostenlosen FFP2-Masken erhalten. Eine entsprechende Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) soll dazu am heutigen Dienstag in Kraft treten, wie ein Ministeriumssprecher sagte. Die Ausgabe der Schutzmasken erfolgt in einem stufenweisen Verfahren. 

In einem ersten Schritt sollen von heute an über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen drei Masken gratis in der Apotheke holen können. Zum Abholen ist Zeit bis zum 6. Januar. 

Was müssen Sie in der Apotheke vorlegen?

Laut Informationen des Ministeriums genügt die Vorlage des Personalausweises "oder die nachvollziehbare Eigenauskunft über die Zugehörigkeit zu einer der Risikogruppen". Zur Abholung könne auch eine andere Person bevollmächtigt werden.

Im zweiten Schritt können diese Menschen ab 1. Januar weitere zwölf Masken erhalten. Dafür sollen sie von der Krankenkasse Coupons für zweimal je sechs FFP2-Masken bekommen – vorgesehen ist dafür dann ein Eigenanteil von jeweils zwei Euro für je sechs Masken. Den Bund kostet die Aktion insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro.

FFP2-Masken filtern Partikel besonders wirksam aus der ein- oder ausgeatmeten Atemluft. Sie bieten allerdings auch keinen 100-prozentigen Schutz.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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