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Dieser Faktor kann Covid-19-Verlauf bestimmen

Von afp
Aktualisiert am 30.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Coronavirus: Ein Aspekt könnte fĂŒr den Covid-19-Krankheitsverlauf ein wesentlich höheres Risiko darstellen als beispielsweise Rauchen oder Bluthochdruck.
Coronavirus: Ein Aspekt könnte fĂŒr den Covid-19-Krankheitsverlauf ein wesentlich höheres Risiko darstellen als beispielsweise Rauchen oder Bluthochdruck. (Quelle: Christophe Gateau/dpa-bilder)
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Wie die Krankheit nach der Ansteckung mit dem Coronavirus verlÀuft, hÀngt von vielen Faktoren ab. Eine Untersuchung zeigt: Wenig Bewegung könnte sich negativ auswirken.

Ein bewegungsarmer Lebensstil erhöht laut einer neuen Studie das Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken und an der Krankheit zu sterben. Menschen, die sich in den mindestens zwei vorangegangenen Jahren vor ihrer Infektion körperlich wenig betĂ€tigten, laufen demnach eher Gefahr, wegen der Krankheit ins Krankenhaus und auf die Intensivstation zu mĂŒssen und daran zu sterben, als körperlich aktive Patienten.


Corona-SpÀtfolgen: Diese Beschwerden treten hÀufig auf

Auch nach ĂŒberstandener Corona-Infektion berichten einige Betroffene ĂŒber SpĂ€tfolgen. Mediziner sprechen bei diesen AuffĂ€lligkeiten vom Long-Covid- oder Post-Covid-Syndrom. Ein Überblick ĂŒber mögliche Symptome.
Kopfschmerzen: Oft wird auch von Kopfweh und MigrÀneattacken nach Covid-19 berichtet.
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Bewegungsarmut könnte schwere VerlÀufe hervorrufen

FĂŒr ihre im "British Journal of Sports Medicine" veröffentlichte Studie beleuchteten die Forscher die FĂ€lle von fast 50.000 Corona-Infizierten in den USA, die in den vorangegangenen zwei Jahren mindestens dreimal bei einer Klinik Angaben zu ihren körperlichen AktivitĂ€ten gemacht hatten. Dabei stellte sich heraus, dass Bewegungsarmut fĂŒr den Krankheitsverlauf ein wesentlich höheres Risiko darstellt als beispielsweise Rauchen, Fettleibigkeit oder Bluthochdruck.

Von den untersuchten Patienten hatten 15 Prozent sich selbst als inaktiv beschrieben (null bis zehn Minuten körperliche AktivitÀt pro Woche), fast 80 Prozent gaben eine "gewisse AktivitÀt" an (11 bis 149 Minuten Bewegung pro Woche), und sieben Prozent meldeten stetige Bewegung von mehr als 150 Minuten pro Woche.

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Risiko fĂŒr Krankenhausaufenthalte enorm hoch

Körperlich inaktive Patienten haben der Studie zufolge ein doppelt so hohes Risiko, wegen Covid-19 ins Krankenhaus zu mĂŒssen, wie diejenigen aus der aktivsten Gruppe. Ihr Risiko, auf der Intensivstation zu landen, war 73 Prozent höher, ihr Sterberisiko war zweieinhalb Mal so hoch.

Verglichen mit der mĂ€ĂŸig aktiven Gruppe hatten die Inaktiven ein 20 Prozent höheres Risiko eines Krankenhausaufenthalts, ein um zehn Prozent höheres Risiko, auf die Intensivstation zu mĂŒssen, und ein 32 Prozent höheres Sterberisiko.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Christiane Braunsdorf
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen
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