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Entbindung im Geburtshaus: Vorteile und Nachteile

nz (CF)

Aktualisiert am 01.03.2013Lesedauer: 2 Min.
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Möchten Eltern sich zwischen einer Entbindung im Krankenhaus oder im Geburtshaus entscheiden, ist es gut, über die Unterschiede Bescheid zu wissen. Beide Entbindungsstätten haben ihre Vorteile und Nachteile. Doch was genau erwartet Frauen bei der Geburt in Geburtshäusern?

Besondere Betreuung im Geburtshaus

Das Ziel von Geburtshäusern ist es, schwangere Mütter und die Väter während der Schwangerschaft bis hin zur Entbindung sowie den entbundenen Säugling selbst persönlich zu begleiten. Um Eltern gut aufzuklären und zu informieren, wird ein breites Programm angeboten. Neben Informationsveranstaltungen umfasst das Geburtshausangebot auch Kurse für die Geburtsvorbereitung und -nachbereitung sowie beispielsweise Lehrveranstaltungen zur Ersten Hilfe bei Babys oder auch Entspannungsangebote wie Massagen für Kinder und Eltern. Auch über Vorteile und Nachteile können sich Eltern persönlich im Geburtshaus informieren.

Geburtshäuser werden von Hebammen geleitet, die mit den Eltern unter anderem verschiedene Szenarien und Hilfsmittel für die Geburt besprechen. Zur Geburtshilfe werden beispielsweise Wasserbecken, Hängevorrichtungen oder spezielle Gebärstühle angeboten. Damit Mutter und Vater die Hebamme ihres Kindes gut kennenlernen können, finden Vorgespräche und auch einige Untersuchungen direkt im Geburtshaus statt.

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Großer Vorteil: Vertrauensverhältnis

Die zuständige Hebamme kümmert sich ausschließlich um die Schwangere und ist während der gesamten Geburt bei der Gebärenden. Die Betreuung ist dadurch sehr intensiv und vertraut. Die Hebamme weiß um die Vorstellungen der Eltern und kann sich optimal darauf einstellen. Gerade für viele Frauen gilt das als der größte Vorteil bei der Betreuung in einem Geburtshaus.

Kein anwesender Arzt: In kritischen Fällen ein Nachteil

Nachteilig kann sein, dass bei der Entbindung in der Regel kein Arzt anwesend und keine große Ausstattung an medizinischen Instrumenten vorhanden ist, um auf Komplikationen reagieren zu können. Ein Mediziner kann aber auf Wunsch der Eltern einbezogen werden. Zudem lenken auch die zuständigen Hebammen frühzeitig ein, falls es Probleme während der Geburt gibt: "Als Hebamme ist man geschult, Probleme im Geburtsverlauf und Symptome von Anomalien bei Mutter und Kind frühzeitig zu erkennen", so Ruth Sichermann vom Netzwerk der Geburtshäuser Deutschlands gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sind außerdem bereits während der Schwangerschaft Risiken bekannt, empfehlen Geburtshäuser selbst die Geburt im Krankenhaus. (Entbindung: Krankenhaus, Geburtshaus oder Hausgeburt?)

Die Entbindungskosten gestalten sich in verschiedenen Geburtshäusern individuell, müssen also erfragt werden. Oft werden sie ganz oder zum Teil von der Krankenkasse übernommen. Für bestimmte Leistungen wie Rufbereitschaftsdienste können aber auch zusätzliche Kosten anfallen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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