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Kinderwunsch? Stressfaktoren aus dem Alltag verbannen!


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Stress kann Frauen unfruchtbar machen

Von afp
Aktualisiert am 26.03.2014Lesedauer: 2 Min.
Kinderwunsch: Stress reduziert die Chancen auf eine Schwangerschaft.
Immer im Stress - dann klappt's nicht mit dem Baby.
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Frauen, die an unerfülltem Kinderwunsch leiden, sollten Stressfaktoren aus ihrem Alltag verbannen und sich durch den Kinderwunsch nicht noch zusätzlich unter Druck setzen lassen. Wissenschaftler aus den USA haben nachgewiesen, dass Stress die Chancen einer Schwangerschaft verschlechtert und sogar das Risiko von Unfruchtbarkeit erhöht.

Die Wissenschaftler der Ohio State University in Columbus begleiteten 501 Frauen mit Kinderwunsch im Alter von 18 bis 40 Jahren für zwölf Monate oder bis bei ihnen eine Schwangerschaft festgestellt wurde. Sie entnahmen regelmäßig Speichelproben entnommen und maßen die Konzentrationen des Enzyms Alpha-Amylase und des Hormons Cortisol, die Stress anzeigen.

So stark wirkt Stress dem Kinderwunsch entgegen

Cortisol hat demnach keinen Einfluss, aber bei Frauen mit hoher Alpha-Amylase-Aktivität sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft jeden Monat um 29 Prozent. Der Studie zufolge haben diese Frauen auch ein mehr als doppelt so hohes Risiko, als unfruchtbar eingestuft zu werden. Die klinische Definition für Unfruchtbarkeit greift, wenn eine Frau trotz regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs in einem Zeitraum von zwölf Monate nicht schwanger wird.

Mit Yoga zum Wunschkind

Die Forscherin Courtney Denning-Johnson Lynch von der Ohio State University riet Frauen, bei denen die Schwangerschaft auf sich warten lässt, zu Entspannungstechniken wie Yoga und Meditation. Germaine Buck Louis vom National Institute of Child Health and Human Development (NICHD) ergänzt: "Die gute Nachricht ist, dass Frauen höchstwahrscheinlich selbst wissen, welche Strategie zum Stressabbau bei ihnen am besten wirkt", sagte sie. Es gebe nicht eine einzig richtige Lösung.

Die Studie zum Einfluss von Stress auf den Kinderwunsch ist am 24. März in der Fachzeitschrift "Human Reproduction" veröffentlicht worden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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