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Pickel und Juckreiz: Was Schwangere bei Hautproblemen tun können

Pickel und Juckreiz  

Was Schwangere bei Hautproblemen tun können

02.12.2019, 16:49 Uhr | dpa

Pickel und Juckreiz: Was Schwangere bei Hautproblemen tun können. Schwangerschaftsbauch: Werdende Mütter sollten wegen hormoneller Veränderungen oft mit unliebsamen Überraschungen am ganzen Körper rechnen. (Quelle: dpa/Christin Klose)

Schwangerschaftsbauch: Werdende Mütter sollten wegen hormoneller Veränderungen oft mit unliebsamen Überraschungen am ganzen Körper rechnen. (Quelle: Christin Klose/dpa)

Hautveränderungen während der Schwangerschaft sind nicht selten – schließlich wird der Hormonhaushalt durcheinandergebracht. Doch wenn es plötzlich überall juckt, kann etwas ganz anderes dahinter stecken.

Schwangere müssen wegen hormoneller Veränderungen oft mit unliebsamen Überraschungen rechnen. Mit Juckreiz sollten werdende Mütter aber zum Arzt gehen, rät die Zeitschrift "Eltern" (Ausgabe 9/2019). So lassen sich Ursachen ausschließen, die schlecht für das Baby sein könnten.

Den Juckreiz mit einfachen Mitteln mindern

Steckt kein ernster Grund hinter dem Kratzbedürfnis, können seifenfreie Syndets, Badeöle oder rückfettende Cremes Linderung verschaffen. Auf Duftstoffe sollten werdende Mütter verzichten.

Veränderungen im Hormonhaushalt regen bei Schwangeren die Talgproduktion und die Bildung von Hornzellen an – mit oft unliebsamen Folgen: Pickel. Hier kann eine Umstellung bei der Hautpflege helfen. Bei der Reinigung können werdende Mütter zu einem Waschgel greifen, zur Pflege empfiehlt sich eine Feuchtigkeitscreme mit niedrigem Fettgehalt. Schminkprodukte sollten nicht komedogen sein, also nicht mitesserfördernd.


Wer von Akne geplagt wird, kann zudem einen Hautarzt aufsuchen. Der kann Cremes mit Wirkstoffen wie Benzoylperoxid verschreiben.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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