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Penisbruch: Forscher enthüllen gefährlichste Sexstellung

Wenn Sex richtig weh tut  

Wissenschaftler enthüllen gefährlichste Sexstellung

22.04.2015, 08:19 Uhr | t-online.de

Penisbruch: Forscher enthüllen gefährlichste Sexstellung. Wissenschaftler enthüllen: Die "Reiterstellung" ist für den Mann gefährlicher als die "Missionarsstellung". (Quelle: Thinkstock)

Wissenschaftler enthüllen: Die "Reiterstellung" ist für den Mann gefährlicher als die "Missionarsstellung". (Quelle: Thinkstock)

Wer hätte es gedacht: Ausgerechnet die bei vielen Frauen sehr beliebte "Reiterstellung" ist für Männer besonders gefährlich. Laut einer aktuellen Studie brasilianischer Ärzte, die im "Advances in Urology"-Journal veröffentlicht wurde, ist die Position verantwortlich für die Hälfte aller Penis-Frakturen, die während eines Geschlechtsverkehrs entstehen.

Im Vergleich dazu ist die "Doggy"-Position geradezu harmlos: Nur 29 Prozent der Penis-Frakturen resultierten aus dem Verkehr in dieser Stellung. Auch die "Missionarsstellung" birgt offenbar ein geringeres Risiko für das beste Stück des Mannes: Die Bruchgefahr liegt hier nur bei 21 Prozent.

Studie untersucht Penis-Rupturen

Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler und Ärzte, die über einen Zeitraum von 13 Jahren Penis-Rupturen in drei brasilianischen Krankenhäusern in der Millionenstadt Campinas untersuchten.

Was ist ein sogenannter "Penisbruch"?

Und so fühlt sich diese Verletzung an: Wenn beim Sex plötzliche, sehr starke Schmerzen auftreten, könnte ein Schwellkörper im Penis eingerissen sein. Der Penis schwillt dann an und wird blau. Man spricht fälschlicherweise von "Penisbruch": Im Penis gibt es keinen Knochen, der brechen könnte. Die Penis-Ruptur sollte so schnell wie möglich operiert werden, um Komplikationen zu vermeiden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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