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Ratgeber-Artikel

FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Sogar im Januar wird gepflanzt

Von t-online, jb

Aktualisiert am 01.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Gefrorene Pflanze
Winter: Im Januar steht trotz der eisigen Temperaturen einiges an Arbeit im Garten an. (Symbolbild) (Quelle: Roksana Bashyrova/getty-images-bilder)
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Zugegeben, die Gartenarbeit im Januar fĂ€llt eher gering aus. DafĂŒr können Sie die Zeit nutzen, die kommende Gartensaison vorzubereiten – die ideale Gelegenheit fĂŒr die Gartenplanung. Was HobbygĂ€rtner im Januar erledigen sollten.

Das Wichtigste im Überblick


  • Neue Pflanzen setzen: Bei frostfreiem Boden kann auch im Winter gepflanzt werden
  • Weihnachtsbaum mit Wurzeln auspflanzen
  • Beete vorbereiten
  • Rasen gegen Schneeschimmel schĂŒtzen
  • Streusalz schadet Hecken und Beeten
  • StrĂ€ucher schneiden

Der Januar ist einer der schönsten Monate fĂŒr den GĂ€rtner, findet die Königliche Gartenakademie in Berlin. Beispielsweise können Sie das Angebot vom Versandhandel fĂŒr Gartenbedarf wie Saatgut und Pflanzen anschauen und sich PlĂ€ne fĂŒr die Gestaltung Ihres Gartens machen. Alternativ können Sie auch das folgende Gartenjahr planen. So gehen Sie dabei am besten vor.

Neue Pflanzen setzen: Bei frostfreiem Boden kann auch im Winter gepflanzt werden

Aber auch draußen gibt es etwas zu tun. Wann immer der Boden im Winter frei ist, kann gepflanzt werden. HierfĂŒr empfehlen sich winterblĂŒhende Gehölze wie den Winterjasmin, die Chinesische WinterblĂŒte oder die Glockenhansel. Die GewĂ€chse treiben und blĂŒhen in der kalten Jahreszeit, solange es keinen Frost gibt. Zwar können die BlĂŒten anfallen, sobald die Temperaturen unter Null sinken. Allerdings sind stets Ersatzknospen vorhanden; oder sie werden zeitnah neu gebildet.

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Weihnachtsbaum mit Wurzeln auspflanzen

Wer einen Weihnachtsbaum im Topf hat, kann diesen in vielen Gegenden bereits Anfang Januar auspflanzen. Ist der Boden frostfrei und offen, kann das BĂ€umchen an seinen Platz im Garten. Allerdings sollten Sie den Baum vorher langsam an die Temperaturen draußen gewöhnen. WeihnachtsbĂ€ume mit Wurzeln sollten nicht lĂ€nger als zehn Tage im beheizten Wohnraum bleiben. Stellen Sie den Baum, bevor Sie ihn in den Garten setzen, in einen kĂŒhlen Raum wie beispielsweise ein Gartenhaus oder die Garage. So kann er sich an die draußen herrschende KĂ€lte gewöhnen.

Beete vorbereiten

An frostfreien Tagen können bereits die Beete vorbereitet werden: Sie bekommen eine dĂŒnne Schicht Kompost und die Rosen am Fuß ein HĂ€ufchen abgelagerten Mist. Scheint die Sonne an frostigen Tagen, brauchen ImmergrĂŒne Schutz. DafĂŒr reicht es beispielsweise schon aus, wenn Sie ein Bettlaken ĂŒber die Krone legen. Alternativ können Sie auch Zeitungspapier verwenden. Achten Sie dabei darauf, dass kleine, dĂŒnne Äste und Zweige nicht abknicken.

Vor allem Gehölze an der Ost- und SĂŒdseite brauchen einen Schattenspender. Bekommen sie den nicht, tauen die BlĂ€tter auf und benötigen dann Wasser. Dieses können die Pflanzen aber nicht aus dem gefrorenen Boden ziehen. Die StĂ€mme von ObstbĂ€umen werden mit Kalk vor Temperaturschwankungen geschĂŒtzt. Das verhindert, dass sich Risse in der Rinde bilden.

Rasen gegen Schneeschimmel schĂŒtzen

ImmergrĂŒne wie Koniferen sollten Sie von Schneedecken befreien, sobald diese dicker als zehn Zentimeter sind. Die Äste können sonst aufklaffen. Liegt kein Schnee, sollten die letzten BlĂ€tter, die die BĂ€ume und StrĂ€ucher nun noch abwerfen, vom Rasen geholt werden. Das Laub kann faulen und somit auch der Rasen. Bildet sich ĂŒber den Winter Schneepilz und geht der Rasen durch Licht- und Sauerstoffmangel unter dem Schnee kaputt, können Sie ihn nicht mehr retten. Im FrĂŒhjahr mĂŒssen Sie den beschĂ€digten Rasen entfernen und die kahlen Stellen nachsĂ€en.

Streusalz schadet Hecken und Beeten

Streusalz von der Straße kann am GrundstĂŒcksrand in den Boden eindringen. Damit dieses sich nicht in den Wurzeln einlagert, sollten Sie viel gießen, sobald der Boden aufgetaut ist. So kann das Gießwasser die Salze wegschwemmen.

StrÀucher schneiden

Auch der Haselnussstrauch (Corylus avellanus) benötigt jetzt etwas Pflege. Er kann zurĂŒckgeschnitten werden. Da die Haselzweige nur blĂŒhen, wenn sie viel Licht bekommen, sei es wichtig, dass die StrĂ€ucher nicht zu dicht wachsen, erklĂ€rt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Mehr als sechs bis acht Haupttriebe sollte ein Strauch nicht haben. Entfernen Sie regelmĂ€ĂŸig alte Zweige sowie lĂ€stige Bodentriebe – und zwar am besten vor der BlĂŒte im Februar.

FĂŒr eine gute Ernte pflanzen Sie mehrere StrĂ€ucher, die sich gegenseitig befruchten können. Auf das Geschlecht der StrĂ€ucher mĂŒssen Sie nicht achten. Jede Pflanze bildet sowohl mĂ€nnliche als auch weibliche BlĂŒten aus. Der Wind sorgt fĂŒr die Befruchtung. Der BDG empfiehlt etwa die Sorten "Hallesche Riesennuss", "Rote Lambertsnuss", "Dariane" oder "Cosford". Sie bestĂ€uben sich gegenseitig.

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  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
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