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Fettarm kochen: Mit diesen Tricks sparen Sie beim Kochen Fett

Spartipp-Adventskalender  

Mit diesen Tricks sparen Sie beim Kochen Fett

02.12.2021, 07:27 Uhr | cme, akl, cch, t-online

Fettarm kochen: Mit diesen Tricks sparen Sie beim Kochen Fett. Wenig Öl: Beim Kochen lässt sich mit der richtigen Technik jede Menge Fett sparen. (Quelle: Getty Images/filistimlyanin)

Wenig Öl: Beim Kochen lässt sich mit der richtigen Technik jede Menge Fett sparen. (Quelle: filistimlyanin/Getty Images)

Durch Dünsten, schonendes Dämpfen oder mit dem "Pinseltrick": Fettarmes Kochen gelingt schon mit ganz einfachen Mitteln. Unsere acht Tipps zeigen, wie Sie Öl, Butter und Co. einsparen können.

Wer auf gesunde Weise abnehmen oder sein Gewicht halten will, kommt ums Fettsparen nicht herum. Das ist beim Kochen schon mit einfachen Mitteln möglich – zum Beispiel mit diesen acht Tricks.

1. Gemüse ohne Fett dünsten

Gemüse müssen Sie nicht unbedingt in der Pfanne zubereiten. Sie können es ganz ohne Fett in wenig Wasser dünsten oder dämpfen. Beide Garmethoden gelten als besonders schonend, Vitamine bleiben dabei zum großen Teil erhalten. Wer es knuspriger mag, schiebt das Essen in den Ofen. Auf dem Backblech wird es auch ohne Öl knusprig und lecker. Das gilt auch etwa für Fischstäbchen.

Jeden Tag ein Spartipp: Egal ob an der Tankstelle, im Supermarkt oder beim Heizen – so teuer wie derzeit war der Alltag schon lange nicht mehr. Gerade in der Vorweihnachtszeit bekommt man zudem schnell den Eindruck, es müsste von allem noch etwas mehr sein. Mehr Geschenke, mehr festliche Deko, kurzum: mehr Konsum. Dabei soll der Advent doch eigentlich besinnlich sein. Damit Ihnen das gelingt, geben wir Ihnen jeden Tag bis Heiligabend einen Tipp an die Hand – in unserem Spartipp-Adventskalender

2. So werden Spiegeleier ohne Öl knusprig

Selbst beim Braten von Spiegeleiern können Sie Kalorien sparen. Geben Sie einfach zwei Esslöffel Mineralwasser mit Kohlensäure in die Pfanne, warten Sie bis es kocht und geben Sie dann das Spiegelei dazu. Das Ei wird so genauso kross wie mit Öl, Butter oder Margarine.

Sie können mit Wasser statt Öl in der Pfanne übrigens auch Fisch oder Fleisch braten. Gießen Sie etwas Mineralwasser nach, sobald die Flüssigkeit verdampft ist.

3. Öl besser pinseln statt schütten

Wer beim Braten nicht ganz auf Öl verzichten will, kann die Menge mit einfachen Tricks verringern. Verwenden Sie nur beschichtete Pfannen, denn in diesen ist gar kein beziehungsweise nur wenig Fett nötig. Schütten Sie zudem Öl nie nach Gefühl in die Pfanne. Messen Sie es stattdessen mit einem Tee- oder Esslöffel ab und verteilen Sie es mit einem Pinsel in der Pfanne. Mehr als einen Esslöffel benötigen Sie so selten. Und der besitzt bereits mehr als zehn Gramm Fett.

Ebenfalls praktisch zum Fettsparen sind Koch- und Backsprays. Mit der Sprühflasche lassen sich geringe Fettmengen perfekt in der Pfanne verteilen.

Wenn Sie Fleisch braten wollen, sollten Sie zudem darauf achten, dass das Öl schon heiß ist, wenn Sie das Fleisch in die Pfanne legen. So bildet sich schneller eine Kruste – und das Fleisch nimmt weniger Fett auf. Zum Testen der Temperatur gibt es einen kleinen Trick: Halten Sie einen Holzlöffel in die Pfanne. Bilden sich kleine Bläschen rundherum, ist das Fett heiß genug zum Braten.

Braten: Wer das Öl in der Pfanne mit einem Pinsel verstreicht, benötigt weniger davon. (Quelle: Getty Images/filistimlyanin)Braten: Wer das Öl in der Pfanne mit einem Pinsel verstreicht, benötigt weniger davon. (Quelle: filistimlyanin/Getty Images)

4. Zahnstocher-Trick für Bratwurst

Bratwurst enthält an sich schon eine ganze Menge Fett. Alles mitessen müssen Sie aber nicht: Wenn Sie mit einem Zahnstocher ein paar Löcher in die Bratwurst stechen, sorgen Sie dafür, dass ein Großteil des Fetts beim Braten in die Pfanne läuft. Besonders praktisch: Durch das austretende Fett brauchen Sie nicht extra Butter oder Öl in die Pfanne geben.

5. Kartoffelpuffer aus dem Waffeleisen

Damit Kartoffelpuffer schön knusprig werden, ist in der Pfanne eine ganze Menge Fett nötig. Aber es geht auch anders: Bereiten Sie die Kartoffelpuffer einfach in einem Waffeleisen zu. Dafür benötigen Sie wesentlich weniger Fett.

Wer auf die Pfanne nicht verzichten möchte, sollte die Puffer nach dem Braten auf ein Küchenkrepp legen. Dieses saugt einen Teil des Fettes auf.

6. Speisen überbacken: Alternative zu fettreichem Käse

Statt üppig Käse auf Lasagne und Co. zu streuen, probieren Sie doch einmal eine figurfreundlichere Variante: Mischen Sie dafür Semmelbrösel, Joghurt, Hüttenkäse und etwas Parmesan und geben Sie es als Schicht auf den Auflauf. Das schmeckt ebenfalls, spart aber jede Menge Fett.

7. Fettarme Soßen und Dressings

Oft sind die wahren Fettbomben die vielen Saucen und Dressings, die mit Sahne oder Mayonnaise zubereitet werden. Sämige Saucen gelingen aber auch ohne diese fetten Zutaten. Verwenden Sie zum Beispiel Milch statt Sahne. Oder aber Sie schlagen die Sauce mit einem Schuss Mineralwasser auf – auch damit wird sie cremig.

Im Salatdressing hingegen kann Saure Sahne, auch Sauerrahm genannt, Schlagsahne und Mayonnaise ersetzen. Sie enthält mit zehn Prozent deutlich weniger Fett. Alternativ kann ein Dressing auch mit einer zerquetschten Kartoffel angedickt werden. Um die Geschmacksnerven an die fettarme Kost zu gewöhnen, sollten Sie stets gut würzen.

8. Pfannkuchen

Oft kann beim Backen ein Teil der Milch durch Mineralwasser ersetzt werden. Das gilt auch für Pfannkuchen. Bei ihnen bringt es sogar den Vorteil, dass sie noch fluffiger werden. Denn die Kohlensäure im Wasser wirkt wie ein natürliches Backtriebmittel.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche

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