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Taschengeld - Kinder lernen den Umgang mit Geld


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So sind Taschengeld und Taschengeldparagraph definiert

Von t-online
Aktualisiert am 31.03.2015Lesedauer: 1 Min.
(Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Der Schulbeginn geht meist mit dem ersten Taschengeld einher. Es ist eine wichtige Grundlage, damit Kinder sich früh an den Umgang mit Geld gewöhnen. Mit den Taschengeld lernen sie schon früh, zwischen Sparen und Konsumieren zu entscheiden.

Definition von Taschengeld

Eltern sollten Taschengeld bei jüngeren Kindern wöchentlich, bei älteren monatlich auszahlen. Die Beiträge sollten dem Kind zur freien Verfügung stehen. Aber Eltern müssen weiterhin für die Kosten von Fahrkarten, Schulmaterial und besonderen Ausgaben aufkommen.

Was ist der Taschengeldparagraph?

Nur wenige wissen genau, was sich hinter der rechtlichen Regelung des "Taschengeldparagraphs" tatsächlich verbirgt. In diesem Paragraphen wird nicht etwa die Notwendigkeit oder die Höhe eines Taschengeldes geregelt, sondern ausschließlich festgelegt, wann ein (Kauf-)Vertrag mit einem Minderjährigen wirksam zustande kommt.

Jugendliche und Kinder ab dem siebten Lebensjahr können mit ihren Mitteln, das heißt ihrem Taschengeld, etwas kaufen - sie sind bedingt geschäftsfähig. Normalerweise können Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis 18 Jahren ohne die Einstimmung ihrer Eltern keine Geschäfte tätigen. Wenn ein Kauf aber vom Taschengeld gemacht wird, dann muss dank des Taschengeldparagraphen keine Einwilligung der Eltern vorliegen. Das Taschengeld steht prinzipiell zur freien Verfügung. Natürlich muss der Kauf dem Alter und Bedürfnissen des Kindes entsprechen.

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