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Erziehung: Diese Fähigkeiten zeichnen gute Eltern aus


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Diese Fähigkeiten zeichnen gute Eltern aus

Von t-online, ots
28.06.2013Lesedauer: 1 Min.
Gute Eltern vermitteln ihrem Kind Geborgenheit und Vertrauen, können aber auch loslassen.
Gute Eltern vermitteln ihrem Kind Geborgenheit und Vertrauen, können aber auch loslassen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Gute Eltern können loslassen und dem eigenen Kind vertrauen - das sind aus Elternsicht die wichtigste Fähigkeiten, die Mütter und Väter haben sollten. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Mafo.

Für die Umfrage wurden 1029 Mütter und Väter im Auftrag des Kinderausstatters Jako-o befragt, was ihnen in der Erziehung besonders wichtig ist, was sie beeinflusst und was sie unter Druck setzt. Knapp 84 Prozent finden es wichtig, Kindern etwas zuzutrauen. An zweiter Stelle folgt die Fähigkeit, ihnen Liebe, Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln. Gute Eltern Kinder packen Kinder trotzdem nicht in Watte, sondern vermitteln ihnen auch klare Regeln. Perfektion spielt für die befragten Eltern dagegen keine Rolle.

Ich bin eine gute Mutter / ein guter Vater, wenn ich...
1 meinem Kind etwas zutraue 83,9 %
2 meinem Kind Liebe, Sicherheit und Geborgenheit vermittle 83,4 %
3 meinem Kind klare Regeln vermittle 73,3 %
3 mein Kind fördere 73,3 %
5 geduldig und gelassen bin 72,6 %
6 mein Kind auch mal in Ruhe lasse 69,6 %
7 viel Zeit mit meinem Kind verbringe 63,3 %
8 Organisationstalent beweise 41,6 %
9 authentisch bin 38,6 %
10 mich an meinem Bauchgefühl orientiere 38,4 %
11 meine eigenen Bedürfnisse zurückstelle 29,9 %
12 Kind und Karriere meistere 29,5 %
13 perfektionistisch bin 4,2 %
14 mich an Erziehungsratgebern orientiere 4,0 %

Wer Eltern bei der Erziehung beeinflusst

Das Bauchgefühl ist der wichtigste Einflussfaktor in der Erziehung. Knapp 62 Prozent der Eltern hören vor allem auf ihre innere Stimme. Für 44,5 Prozent sind Verwandte wie Eltern oder Schwiegereltern besonders wichtig. Ein Drittel der Befragten lässt sich von anderen Eltern und dem sozialen Umfeld beeinflussen, ebenfalls ein Drittel von Lehrern und anderen Betreuern.

Eltern fühlen sich unter Druck

Wie gehen Eltern mit dem gesellschaftlichen Wandel um? Welche Auswirkungen haben Leistungsdruck, Zeitmangel und Stress? Auch diese Fragen wurden gestellt. Das Ergebnis: Am stärksten belasten Leistungs- und Konkurrenzdruck die Eltern. Knapp 40 Prozent leiden unter dem Gefühl, nicht genug Zeit für die Kinder zu haben. Je etwa einem Drittel aller Eltern machten eine unzureichende staatliche Familienförderung, die mangelnde Anerkennung für Familien und familienfeindliche Arbeitszeitmodelle zu schaffen.

Die größten Stressfaktoren für Eltern

1 gesellschaftlicher Leistungs- und Konkurrenzdruck 45,1 %
2 das Gefühl, nicht genug Zeit für mein Kind zu haben 39,9 %
3 unzureichende staatliche Familienförderung 35,2 %
4 mangelnde gesellschaftliche Anerkennung von Familien 34,0 %
5 unzureichende Arbeitszeitmodelle für Eltern 33,1 %
6 Angst, mein Kind nicht gut genug auf das Leben vorzubereiten 29,8 %
7 meine Angst, falsche Entscheidungen zu treffen 27,0 %
8 Anforderungen der Schule oder des Kindergartens 20,9 %
9 eigener Perfektionismus 15,2 %
10 Berichterstattung in den Medien 13,9 %
11 Überangebot an Möglichkeiten, mein Kind zu fördern 12,9 %
12 andere Eltern und mein soziales Umfeld 12,7 %
13 mein Ehrgeiz, das Beste aus meinem Kind herauszuholen 12,2 %
14 Angst um meine Karriere 11,6 %
15 Eltern oder Schwiegereltern 11,4 %
16 Arbeitgeber und / oder Kollegen 11,0 %
17 mein Wunsch, dazugehören zu wollen 2,9 %

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Diese Rechte haben Kinder
  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld
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