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Taschengeld-Umfrage 2021: Höhe hängt vom Geschlecht ab

Aktuelle Umfrage  

Höhe des Taschengelds hängt vom Geschlecht ab

12.07.2021, 14:15 Uhr | dpa

Taschengeld-Umfrage 2021: Höhe hängt vom Geschlecht ab. Euromünzen: Wie viel Kinder als Taschengeld erhalten, hängt vom Geschlecht ab. (Quelle: dpa/tmn/Patrick Seeger/dpa)

Euromünzen: Wie viel Kinder als Taschengeld erhalten, hängt vom Geschlecht ab. (Quelle: Patrick Seeger/dpa/dpa/tmn)

Kinder sollten den Umgang mit Geld lernen. Dafür eignet sich das monatliche Taschengeld. Doch wie viel bekommen die Mädchen und Jungen eigentlich? Und welche Unterschiede gibt es?

Mädchen erhalten nach einer Umfrage deutlich weniger Taschengeld als Jungen. Sie bekommen im Alter von vier bis 13 Jahren pro Monat im Schnitt 13,76 Euro – und damit elf Prozent weniger als Jungen. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Studie hervor.

Für den "Kids-Medien-Kompass" der Burda-Tochter Blue Ocean Entertainment AG wurden 2.515 Kinder und Jugendliche zwischen vier und 13 Jahren befragt. Die Ergebnisse wurden am Montag von dem Verlag für Kinderzeitschriften in Stuttgart veröffentlicht.

"Gender Pay Gap" in der Kindheit

Der Unterschied zwischen den Geschlechtern zieht sich nach den Studienergebnissen durch die komplette Kindheit: Das trifft auf die Altersgruppe der Vier- bis Sechsjährigen zu, in der nur etwa jedes fünfte Kind schon Taschengeld bekommt. Und auch im Alter von elf bis 13 Jahren, in dem rund neun von zehn Kindern über Taschengeld verfügen, steht Mädchen weniger eigenes Geld zur Verfügung.

Info
Der Gender Pay Gap ist die Differenz des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes der Männer und Frauen im Verhältnis zum Bruttostundenverdienst der Männer.

Generell bekommen in Deutschland etwa sechs von zehn Kindern zwischen vier und 13 Jahren Taschengeld. Es liegt der Befragung zufolge bei durchschnittlich 14,56 Euro pro Monat. Bei der Frage "Taschengeld ja oder nein?" stehen die Mädchen etwas besser da als die Jungen: Während 38 Prozent der Jungen kein eigenes Geld bekommen, sind es bei den Mädchen 36 Prozent.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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