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Katzenfutter-"Öko-Test": Das falsche Futter macht die Katze steif


Das falsche Futter macht die Mieze steif

msh

Aktualisiert am 28.04.2016Lesedauer: 2 Min.
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Nicht jedes Futter ist gut für die Katze.
Nicht jedes Futter ist gut für die Katze. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Katzen gelten als anspruchsvoll und eigen, speziell was ihr Futter anbelangt. Damit sie lange gesund bleiben, benötigen Sie eine ausgewogene Ernährung. Das Magazin "Öko-Test" hat 21 Nassfutter ins Labor geschickt und auf ihre Zusammensetzung sowie Schadstoffe untersuchen lassen. Rundherum perfekt war keins für die Mieze.

Nur vier Produkte im Test schnitten mit "gut" ab. Das heißt: Eine Unter- oder Überversorgung der Katze mit Mineralstoffen und Vitaminen vermeiden Tierhalter mit diesen Produkten. Wie "Öko-Test" schreibt, ist man unter anderem mit der Edeka-Eigenmarke "Gut und günstig Schlemmerhappen mit Wild" für 0,64 Euro pro Tagesportion gut beraten.

In vielen Produkten ist zu viel Selen

Die Fütterungsempfehlung auf der Packung von Edeka sei in Ordnung, allerdings enthalte das Produkt zu viel Selen, so die Tester. Auf Dauer sehen die Gutachter zwar keine Gesundheitsgefährdung, wünschenswert wäre es aber, eine langfristige Überversorgung zu vermeiden.

Selen sorgt mit anderen Spurenelementen und Mineralstoffen unter anderem für gesunde Zähne sowie starke Knochen und unterstützt den Stoffwechsel der Katze.

Auch das Markenfutter "Kitekat mit Lachs in Sauce" - die Tagesration kostet 0,94 Euro - erhielt im Test die Note "Gut". Außer einem überhöhten Gehalt an Selen und einer etwas zu niedrigen Fütterungsempfehlung hatten die Tester nichts einzuwenden.

Zu viel Vitamin A macht die Wirbelsäule steif

Bei Katzenfutter sagt der Preis nichts über die Qualität aus. Wer seinen Stubentiger mit dem teuersten Produkt im Test, dem "Royal Canine Intense Beauty Gravy" verwöhnt, bezahlt pro Tag 4,13 Euro. Im Monat belastet das den Geldbeutel mit rund 128 Euro. Mit einem im Test besser bewerteten Discounter-Futter zahlen Tierhalter dagegen nur rund 9 Euro pro Monat.

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Zudem enthält das "befriedigende" Produkt von Royal Canin deutlich zu viel Vitamin A, was zu Schäden wie einer Versteifung der Wirbelsäule führen kann. Laut "Öko-Test" hat der Hersteller die Zusammensetzung des Futters mittlerweile verändert.

Bio-Futter für die Katze: In zwei Fällen eine schlechte Wahl

Zwei Bio-Produkte konnten die Tester nicht überzeugen: Die Nassfutter "Defu Das Katzenfutter vom Bio-Bauern, Gans 'sensitiv'" für 2,75 Euro pro Tag und "Yarrah 100 % Bio Adult Cat Food Rind" für 2,58 Euro pro Tagesration fielen mit der Note "Mangelhaft" durch.

Trotz "sehr gutem" Ergebnis im Bereich Schadstoffe war die Zusammensetzung der Bio-Futters "mangelhaft". Das führte auch zum schlechten Gesamturteil.

Über die individuelle Verträglichkeit kann der Test nur bedingt Aufschluss geben, so das Magazin. Hat die Katze ein glänzendes Fell ohne schuppige Haut und der Kot eine feste Konsistenz, spricht das für die verwendete Sorte.

Wer seiner Katze zusätzlich zum Nass- auch Trockenfutter gibt, tut etwas Gutes für die Katzenzähne. Sie haben so deutlich mehr zu kauen. Allerdings muss man die Gesamtzufuhr im Auge behalten.

Kann Futter die Katze süchtig machen?

Wenn die Katze immer nur eine Marke frisst, kommt schnell das Gerücht auf, dass im Futter süchtigmachende Zusätze wie Zucker stecken. Laut "Öko-Test" können Katzen aber süß gar nicht schmecken und lassen sich deswegen auch nicht mithilfe von Zucker manipulieren. Sinnvoll sei es, seine Katze von Anfang an mit unterschiedlichen Futtern vertraut zu machen.

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Von Anastasia Klimovskaya
EDEKA
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