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"Öko-Test": Können Haarseife und festes Shampoo überzeugen? Bekannte Marke patzt


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Können festes Shampoo und Haarseife "Öko-Test" überzeugen?

Von t-online, cch

Aktualisiert am 25.08.2020Lesedauer: 2 Min.
Festes Shampoo: Mittlerweile gibt es auch in Drogerien eine Auswahl an festen Shampoos und Haarseifen.
Festes Shampoo: Mittlerweile gibt es auch in Drogerien eine Auswahl an festen Shampoos und Haarseifen. (Quelle: Bogdan Kurylo/getty-images-bilder)
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"Öko-Test" hat sich festes Shampoo einmal genauer angesehen. Das Ergebnis ist weitgehend positiv – aber eine bekannte Kosmetikmarke patzt bei der Parfümierung.

Feste Shampoos und Haarseifen erfüllen in der Regel nicht nur den Wunsch nach weniger Abfall, sondern auch jenen nach einer nachhaltigen und reizstoffarmen Zutatenliste. So zeigt es eine Untersuchung der Zeitschrift "Öko-Test" (09/2020).


Plastik vermeiden: Diese Tipps sind einfach umzusetzen

Zahnbürsten aus Bambus sind biologisch abbaubar. Ihre Borsten sind oft aus Nylon, das ebenfalls umweltfreundlicher als Plastik ist.
Brot und Brötchen können Käufer beim Bäcker auch in mitgebrachte Stoffbeutel oder Leinensäckchen füllen lassen. Die können übrigens auch genutzt werden, um im Supermarkt Obst und Gemüse zu verpacken.
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Von insgesamt 26 Produkten – neun Haarseifen und 17 festen Shampoos – konnten 24 auf ganzer Linie überzeugen. Diese "sehr gut" getesteten Produkte verzichten auf Substanzen wie Silikone, Parabene, PEG/PEG-Derivate oder synthetische Polymere. Darunter waren feste Waschstücke etwa von Savion, Rosenrot Naturkosmetik, Rossmann und dm.

Zwei Produkte verwenden künstliche Duftstoffe

Zwei Produkte erhielten nur ein "Befriedigend". Für sie gab es Abzüge bei der Parfümierung. In dem teuersten Produkt im Test (12 Euro für 60 Gramm), der "Honey I Washed My Hair, Shampoo Bar" von Lush, fanden die Tester den künstlichen Duftstoff Lilial. Er steht im Verdacht, die Fortpflanzungsfähigkeit zu gefährden. Darüber hinaus versäumt Lush es, den allergenen Duftstoff Geraniol zu deklarieren, was eigentlich gesetzlich verpflichtend ist.

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In der "Sementes Natur-Haarseife mit Pracaxi Öl" vom Regenwaldladen wies das Labor zwei künstliche Moschusdüfte nach. Galaxolid und das hautreizende Tonalid reichern sich im Fettgewebe an. Zudem sind sie schlecht für die Umwelt: Sie gelten als gewässergefährdend und sind schlecht biologisch abbaubar. Bei diesem Produkt fehlte zudem eine Chargennummer, die eigentlich vorgeschrieben ist.

So unterscheiden sich Haarseife und festes Shampoo voneinander

Der Unterschied zwischen Haarseifen und festen Shampoos: Feste Shampoos waschen mit naturnahen oder synthetischen Tensiden und ihr pH-Wert ist meist sauer eingestellt. Haarseifen enthalten in der Regel hauptsächlich klassische Seife als waschaktive Substanz und haben einen basischen pH-Wert.

Bei letzteren kann es sinnvoll sein, nach dem Waschen eine "Saure Rinse" anzuwenden. Diese besteht aus Wasser und Essig oder Zitronensäure. Sie verhindert die Bildung einer "Kalkseife", die das Haar strähnig und nicht richtig sauber wirken lässt. Sie kann vor allem bei sehr hartem Wasser entstehen. Bei festem Shampoo besteht diese Gefahr nicht, da es die klassischen Inhaltsstoffe eines Shampoos besitzt.

Für die Untersuchung der 26 Haarseifen und festen Shampoos prüfte ein Labor alle Produkte auf unerwünschte Substanzen. Zudem schauten die Experten von "Öko-Test", ob die jeweilige Deklaration Mängel aufweist.

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