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"Bares für Rares": Russische Rarität sorgt für Bietergefecht

Von t-online, sah

Aktualisiert am 26.02.2021Lesedauer: 2 Min.
"Bares für Rares": Wenn mehrere Händler ein Objekt erwerben möchten, ist das für die Verkäufer meist von Vorteil.
"Bares für Rares": Wenn mehrere Händler ein Objekt erwerben möchten, ist das für die Verkäufer meist von Vorteil. (Quelle: ZDF/Frank W. Hempel)
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Ein Ei sorgt bei "Bares für Rares" für Aufsehen. Der Verkäufer weiß zwar nicht viel darüber, im Händlerraum ist das Interesse dafür aber groß – und am Ende gibt es sogar eine Überraschung.

"Ui, was hast du denn da mitgebracht?", möchte Moderator Horst Lichter von "Bares für Rares"-Verkäufer Sven Hanratty wissen, als er dessen Rarität erblickt. "Ich interessiere mich sehr für alte Sachen und das habe ich bei einer Internetauktion ersteigert", entgegnet der Geschäftsführer aus dem brandenburgischen Falkensee mit Blick auf sein mitgebrachtes silbernes Ei.


Die Experten und Händler von "Bares für Rares"

"Bares für Rares": Walter "Waldi" Lehnertz, Dr. Elisabeth "Lisa" Nüdling, Horst Lichter, Julian Schmitz-Avila, Christian Vechtel und David Suppes sind Teil der beliebten Trödelshow.
Horst Lichter: Seit 2013 moderiert der Fernsehkoch die ZDF-Trödelshow "Bares für Rares". Unterstützt wird der Moderator von Experten und Händlern.
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Russisches Ei mit Geschichte

"Eins kann ich vorweg schon mal ausschließen: Das ist nicht von Fabergé", sagt Lichter und übergibt das Wort an Expertin Wendela Horz für die Expertise. "Nein, das ist nicht von Fabergé", bestätigt sie. "Fabergé hat aber zum selben Anlass auch ein schönes Ei gemacht – das war tatsächlich etwas opulenter", weiß Horz und erläutert: "Wir haben hier eine Eierdose, eine Schmuckdose in Silber. Sie kommt aus Russland und aus der Werkstatt eines sehr berühmten Silberschmiedes, der im Ansehen Fabergé durchaus ebenbürtig war: Pavel Ovchinnikov."

Das Schmuck-Ei stamme von 1913 und sei aus 875er Silber. "Diese Dosen wurden gemacht anlässlich des Herrschaftsjubiläums der Familie Romanow. Es ist eine aufwendige Arbeit, aber nicht vergleichbar mit einem Fabergé-Ei", sagt die Expertin. Der Wunschpreis des Verkäufers liegt bei 1.500 Euro. "Leider ist die große Zeit der ganz hohen Preise für russische Waren ein bisschen vorbei. Aber 1.300 bis 1.500 Euro sind realistisch", findet auch Horz.

"Ich habe vor drei, vier Jahren 1.200 Euro bezahlt und freue mich, dass die Expertise höher ist", verrät Hanratty bevor er in den Händlerraum geht. Dort stößt das Objekt auf großes Interesse. "Ein sehr, sehr spannendes Ei aus Russland", bemerkt Antiquitätenhändler Fabian Kahl direkt. Sein Kollege Steve Mandel gibt aber mit 500 Euro das erste Gebot ab.

Überraschung im Händlerraum

Kahl erhöht auf 600 Euro, aber Kunst- und Antiquitätenhändler David Suppes kontert mit 1.000 Euro. Kahl, Kunsthändler Julian Schmitz-Avila und Suppes überbieten sich gegenseitig bis letzterer schließlich 1.600 Euro bietet. "Es geht noch besser", meint Verkäufer Hanratty, der merkt, wie begehrt seine Rarität ist. Schließlich bietet Suppes 2.600 Euro. "Ich will es haben", lautet seine Kampfansage an die Konkurrenten.

"Das macht mir nichts. 50 Euro drauf", entgegnet Kahl, der sich nicht geschlagen geben will. "Ich mache noch 3.000 Euro", sagt Suppes – und bekommt damit den Zuschlag. "Ein starkes Gebot, wow!", kommentiert Schmuckhändlerin Elisabeth "Lisa" Nüdling das Bietergefecht ihrer Kollegen, das sie überrascht mitverfolgt hat.

"Bevor ich kam, habe ich gehofft, dass ich das, was ich bezahlt habe, auch wiederbekomme", erklärt Hanratty nach dem Verkauf. "Die Expertise war schon höher angesetzt als ich dachte und die Händler haben es mit 3.000 Euro belohnt. Ich bin sehr froh."

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Verwendete Quellen
  • "Bares für Rares" vom 25. Februar 2021
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