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Platinblond: Das einst unnatürlich geltende Platinblond ist die Trend-Haarfarbe schlechthin.

Haarfarben-Trends 2014  

Nicht von dieser Welt: Trendnuance Platinblond

21.11.2013, 15:49 Uhr | fsy

Platinblond: Das einst unnatürlich geltende Platinblond ist die Trend-Haarfarbe schlechthin.. Die Haarfarbe Platinblond erobert zurzeit die Laufstege - wie hier bei Victoria Secret. (Quelle: Reuters)

Die Haarfarbe Platinblond erobert zurzeit die Laufstege - wie hier bei Victoria Secret. (Quelle: Reuters)

Sie ist zurzeit die angesagte Haarfarbe schlechthin: Platinblond. Zahlreiche Models schreiten derzeit auf den Fashion-Shows mit platinblondem Haar über den Laufsteg und setzen so einen neuen Trend. Die helle Nuance galt lange Zeit als künstlich und unnatürlich. Doch genau das führt nun zu ihrer Renaissance.

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Unnatürlich war gestern

Viel zu hell, unecht und fast schon weiß: Die Haarfarbe Platinblond hat mit vielen negativen Assoziationen zu kämpfen. Ihre Trägerinnen seien barbiehaft, unnatürlich und unnahbar. Doch wie so oft erweckt die Modewelt genau das wieder zum Leben, was lange Zeit als nicht stilsicher galt.

Haarfarbe mit Wow-Effekt

Auf den großen Fashion-Weeks der Mode für Frühjahr und Sommer 2014 war Platinblond zum ersten Mal seit Langem wieder in der Mehrzahl zu sehen. Viele bekannte, ehemals brünette Models ließen ihre Haarpracht wasserstoffblond färben und erzeugten damit einen großen Wow-Effekt auf den Laufstegen. Platinblond spaltet die Gemüter, doch eines lässt sich über die elfenhafte Farbe auf jeden Fall sagen: Sie erregt Aufmerksamkeit und bleibt in den Köpfen. Ihre Trägerinnen wirken manchmal wie nicht von dieser Welt.

Dunkler Ansatz ist erlaubt

Doch das neue Platinblond muss nicht immer kühl wirken. Trägt man es im Undone-Look, zu Deutsch unfrisiert, bekommt die Nuance etwas Softes und Alltagstaugliches. Ein kinnlanger, fransig gestylter Bob passt ideal zu der polarisierenden Farbe. Doch auch längere Frisuren können sich in der Farbe sehen lassen. Sogar ein dunkler Ansatz ist in der Neuauflage des Blond-Tons erlaubt. Mehr noch, manche finden ihn sogar notwendig, weil er dem künstlichem Look etwas Natürliches verleiht.

Nicht Zuhause färben

Der Look ist leider nicht für jeden gemacht. Die ideale Ausgangsfarbe ist Aschblond oder Dunkelblond. Dunkelbraunes bis schwarzes Haar hingegen sollte man nicht umfärben - das kann schnell daneben gehen. Die ultrahelle Nuance sollte nur von Profihänden kreiert werden, denn färbt man sie selbst, droht ein unschöner Orange-Ton. Generell sollte man nur gesundes Haar blondieren. Brüchiges, strapaziertes Haar wird durch eine Blondierung noch stärker beansprucht und sieht anschließend alles andere als schön aus.

Vor und nach dem Färben sollte man mit dem Haar schonend umgehen. Verzichten Sie auf starke Hitzebelastungen, häufige Haarwäschen und kratzige Bürsten. Ihr Haar benötigt nach der Coloration viel Pflege, um wieder aufgepäppelt zu werden.

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