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Venedig will bald Eintrittsgeld von Touristen kassieren

Von dpa
Aktualisiert am 01.01.2019Lesedauer: 2 Min.
Kreuzfahrtschiff in Venedig
Kreuzfahrtschiff in Venedig: Vor allem Tagestouristen w├Ąren von den Eintrittsgeldern betroffen. (Quelle: Andrea Merola/ANSA/dpa-bilder)
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Seit langem versucht Venedig die Touristenmassen in den Griff zu bekommen. Nun soll ein Eintrittsgeld in die historische Stadt Abhilfe schaffen. Auch andere St├Ądte in Italien horchen auf.

Venedig kann k├╝nftig eine Art Eintrittsgeld von Tagestouristen kassieren. Das sieht der ├╝berarbeitete Haushaltsplan der italienischen Regierung vor, der vom Parlament in Rom verabschiedet wurde. Besucher k├Ânnten dann je nach Saison zwischen 2,50 Euro und maximal 10 Euro f├╝r die Besichtigung der Lagunenstadt bezahlen. Venedig k├Ąmpft seit Jahren gegen den Touristenansturm und versucht immer wieder mit verschiedenen Strategien, die Massen in Schach zu halten.

Die Ma├čnahme soll nur Tagestouristen betreffen. Hotelg├Ąste zahlen bislang eine Ortstaxe. Zu zahlen w├Ąre der neue Betrag m├Âglicherweise ├╝ber die Verkehrsmittel wie Busse oder Kreuzfahrtschiffe, die die Reisenden in die Stadt bringen.

Geld soll zur Reinigung der Stadt genutzt werden

Es w├╝rden jetzt ausgewogene Regeln gepr├╝ft, die "diejenigen sch├╝tzen, die in unserer Gegend wohnen, studieren oder arbeiten", twitterte Venedigs B├╝rgermeister Luigi Brugnaro am Sonntagabend. Das Geld soll vor allem f├╝r die Reinigung der Stadt genutzt werden. Der Hotelverband Federalberghi erkl├Ąrte, es sei gerecht, wenn nicht nur Hotelg├Ąste die "Rechnung zahlen". "Unsere St├Ądte sind Museen: Und wie in Museen ist es richtig, eine Eintrittskarte zu kaufen", sagte Verbandspr├Ąsident Bernab├▓ Bocca der Nachrichtenagentur Ansa.

Venedig besuchen nach verschiedenen Sch├Ątzungen pro Jahr zwischen 20 und 30 Millionen Menschen. Vor allem die Tagestouristen mit eigener Verpflegung werden kritisch gesehen, weil sie weder in der Stadt essen noch sonstige Beitr├Ąge bezahlen.

Auch in anderen italienischen Touristenst├Ądten wurde der Ruf nach einer L├Âsung nach venezianischem Vorbild laut. Der B├╝rgermeister von Florenz, Dario Nardella, sagte der Zeitung "La Repubblica", er unterst├╝tze solch eine Initiative. "Man braucht ein nationales Gesetz, das f├╝r jede Kunststadt gilt."

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