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So steht es um Australiens SehenswĂŒrdigkeiten

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 24.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Australien: Die WaldbrÀnde haben den Tourismus in Australien schwer getroffen.
Australien: Die WaldbrÀnde haben den Tourismus in Australien schwer getroffen. (Quelle: Gim42/getty-images-bilder)
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Schwarzer Rauch, FeuerbrĂŒnste und verkohlte Koalas: Die Bilder der BrĂ€nde in Australien haben die Welt erschĂŒttert. Reisende sind nun verunsichert. Wie steht es um beliebte Touristenziele? Gibt es EinschrĂ€nkungen?

Fernsehbilder haben eine große Macht – und die Bilder, die im Winter aus Australien um die Welt gingen, waren schockierend: Immense FeuerwĂ€nde, kilometerhohe RauchsĂ€ulen und verbrannte KĂ€ngurus gab es zu sehen.

Man konnte den Eindruck bekommen, dass der ganze Kontinent brenne – was nicht stimmte. Zugleich haben die WaldbrĂ€nde den Tourismus in Australien schwer getroffen. Wer ĂŒber eine Reise in das Land in den kommenden Monaten nachgedacht hat, ist nun vielleicht verunsichert: Welche SchĂ€den haben die Feuer hinterlassen? Sind einstmals tolle SehenswĂŒrdigkeit zerstört? Muss ich deshalb vielleicht PlĂ€ne Ă€ndern?

Der grĂ¶ĂŸte Teil Australiens wurde verschont

Hier lĂ€sst sich Entwarnung geben: Weite Teile Australiens seien verschont geblieben, berichtet die Organisation Tourism Australia. Die meisten touristischen Regionen ließen sich weiterhin ganz normal besuchen. Eine digitale Karte, die regelmĂ€ĂŸig aktualisiert wird, findet sich auf der Tourismuswebseite Australiens.

Große SchĂ€den auf der KĂ€nguru-Insel

Ein Ort, der noch als "teilweise betroffen" gilt, ist die vor der SĂŒdkĂŒste gelegene KĂ€nguru-Insel im Bundesstaat South Australia, auf Englisch Kangaroo Island. Die Insel wurde von den Feuern schwer verwĂŒstet. Tierexperten hatten erklĂ€rt, dass dort etwa die HĂ€lfte der 50. 000 Koalas verendet sein könnte. Tourism Australia weist jedoch darauf hin, dass gut 75 Prozent der KĂ€nguru-Insel nicht von den Feuern betroffen waren. Touristen können die Insel besuchen.

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Weitere Gebiete, in denen Reisende mit EinschrĂ€nkungen rechnen mĂŒssen, sind die Blue Mountains westlich von Sydney, Capital Country, die Snowy Mountains und Teile der SĂŒdkĂŒste inklusive Kangaroo Valley. Wie lange die betroffenen Regionen noch beeintrĂ€chtigt sein werden, lĂ€sst sich Tourism Australia zufolge derzeit nicht sagen.

Auch hier gilt: Nicht ganze Regionen sind zerstört oder geschlossen. In den Blue Mountains zum Beispiel hat die Touristenattraktion Scenic World mit ihrer Standseilbahn weiterhin geöffnet.

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Viele Touristen-Highlights sind nicht betroffen

Folgende SehenswĂŒrdigkeiten, die fĂŒr viele Urlauber Höhepunkte einer Australien-Reise sind, sind dagegen gar nicht betroffen: Queensland mit seinen StrĂ€nden entlang des Great Barrier Reef, weite Teile des Outbacks, die Insel Tasmanien, die Great Ocean Road westlich von Melbourne sowie der Westen des Landes mit Perth, Margaret River sowie die Coral Coast. Auch die StĂ€dte Sydney und Melbourne sind nach Angaben von Tourism Australia nicht mehr beeintrĂ€chtigt.

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Von Sandra Simonsen
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