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Portugal lockert Einreisebestimmungen für viele EU-Bürger

Ab Montag  

Portugal öffnet wieder für Touristen

15.05.2021, 12:14 Uhr | AFP

Portugal lockert Einreisebestimmungen für viele EU-Bürger. Lissabon: In Portugals Städten könnten bald wieder mehr Touristen unterwegs sein. Ab Montag werden die Einreisebestimmungen gelockert. (Quelle: Reuters/Pedro Nunes/File Photo)

Lissabon: In Portugals Städten könnten bald wieder mehr Touristen unterwegs sein. Ab Montag werden die Einreisebestimmungen gelockert. (Quelle: Pedro Nunes/File Photo/Reuters)

Urlaubsreisen nach Portugal sind für viele schon bald wieder möglich. Für Bürger aus fünf EU-Staaten werden die bisherigen Beschränkungen bei der Einreise allerdings nicht aufgehoben.

Deutsche und andere europäische Urlauber können bald wieder nach Portugal reisen: Wie die Regierung in Lissabon am Samstag mitteilte, werden die Corona-bedingten Einreisebestimmungen für Reisende aus den meisten EU-Staaten ab Montag gelockert.

Dem Innenministerium zufolge dürfen Menschen aus EU-Staaten, in denen die Corona-Infektionsrate bei unter 500 Fällen pro 100.000 Einwohnern liegt, dann wieder nach Portugal einreisen – auch zu "nicht notwendigen" Zwecken.

Negativer PCR-Test ist Voraussetzung

Für Einreisende gilt allerdings eine strikte Corona-Testpflicht: Alle Neuankömmlinge über zwei Jahren müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Fluggesellschaften, die Urlauber ohne gültigen PCR-Test nach Portugal bringen, drohen dem portugiesischen Innenministerium zufolge Geldstrafen von bis zu 2.000 Euro pro Reisendem.

Für fünf EU-Staaten – Zypern, Kroatien, Litauen, die Niederlande und Schweden – bleiben die bisherigen Einreisebeschränkungen bestehen, darunter eine zweiwöchige Quarantäne-Pflicht.

Nur in zwingenden Fällen in Portugal einreisen dürfen zudem weiterhin Menschen aus Brasilien, Indien und Südafrika. In diesen Staaten zirkulieren Corona-Varianten, die ansteckender und möglicherweise gefährlicher sind als die Ursprungsform des Coronavirus.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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