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Zahlreiche Kreuzfahrten abgesagt – Tui rät von Karibikreisen ab

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 07.09.2017Lesedauer: 2 Min.
Viele Kreuzfahrten fallen wegen Hurrikan "Irma" aus.
Viele Kreuzfahrten fallen wegen Hurrikan "Irma" aus. (Quelle: Steve Mason/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Wegen Hurrikan "Irma" müssen zahlreiche Kreuzfahrtreedereien Reisen absagen. Bei Royal Caribbean zum Beispiel fallen Fahrten mit der "Empress of the Seas" (9. September um Kuba), "Enchantment of the Seas" (8. September, Bahamas) und "Majesty of the Seas" (8. September, Bahamas) aus. Drei Schiffe ("Allure of the Seas", "Harmony of the Seas" und "Oasis of the Seas") verkürzen geplante Reisen und fahren erst später ab.

MSC hat eine Reise der "MSC Divina" geändert sowie eine Abfahrt (9. September) komplett abgesagt, eine Fahrt der "MSC Opera" wird ebenfalls geändert. Norwegian Cruise Line hat jeweils eine Fahrt mit der "Norwegian Sky" und "Norwegian Escape" ab Miami gestrichen, jeweils eine weitere Fahrt wurde gekürzt.


Spektakuläre Freizeitangebote auf der "Norwegian Bliss"

Nach Angaben der Reederei ist die Kartbahn auf der "Norwegian Bliss" mit 300 Metern die längste Rennstrecke auf hoher See.
Die Kartbahn auf dem Kreuzfahrtschiff hat zahlreiche Kurven. Sie soll für erfahrene Fahrer und auch für Anfänger geeignet sein.
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Das sind Ihre Rechte

Wenn eine Kreuzfahrt wegen des Hurrikans ausfällt, haben Urlauber bestimmte Rechte. "Wenn klar ist, dass reiseprägende Erlebnisse ausfallen, kann der Urlauber ohne Stornokosten vom Reisevertrag zurücktreten", erklärt Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Das heißt: Fällt ein Höhepunkt der Reise aus, kann der Kunde diese absagen – ohne Gebühren. Wird ein anderes Ziel angelaufen, kann das ein gleichwertiger Ersatz sein. "Da muss man abwägen", sagt Fischer-Volk. Wird ein Ziel jedoch ersatzlos gestrichen, ist dies ein Reisemangel. Kunden können dann nachträglich den Reisepreis etwas mindern.

Doch Vorsicht: Wenn die Reederei bereits vor der Reise auf die Routenänderung hinweist, muss der Kunde erklären, dass er mitfährt und sich Mängelansprüche vorbehält. Wer ohne Veranstalter und Reisebüro im Internet direkt bei einer US-Reederei bucht, für den gilt allerdings amerikanisches Reiserecht.

Kostenerstattung möglich

Wird eine Kreuzfahrt komplett abgesagt, erhalten Passagiere den Reisepreis zurück. Weiteren Schadenersatz können sie jedoch nicht anmelden. Wichtig zu beachten: Wurden Flüge separat von der Kreuzfahrt gebucht, können diese in der Regel nicht kostenlos bei der Airline storniert werden.

Tui Deutschland rät von Karibikreisen ab

Die Deutschlandtochter des weltgrößten Reisekonzern Tui rät indessen ihren Kunden aktuell von Reisen in die vom Hurrikan "Irma" bedrohten Gebiete ab. Von den Partner-Airlines seien am Donnerstag alle Flüge in die Dominikanische Republik um 24 Stunden und alle Flüge nach Kuba um 48 Stunden verschoben worden, sagte der Tui-Deutschland-Sprecher Mario Köpers am Firmensitz in Hannover. Es gebe aber bisher keine Flugstreichungen wegen des Tropensturms.

Der Konzern hat seine Kunden informiert, dass sie bis 10. September einschließlich die Möglichkeit haben, Reisen auf die Bahamas, nach Kuba oder in die Dominikanische Republik umzubuchen oder zu stornieren. Für Florida gilt diese Frist bis zum 22. September. Die meisten Kunden folgten den Empfehlungen des Konzerns, sagte Köpers.

Laut des Deutschen Wetterdienstes bleibt die Lage in den kommenden Tagen weiter gefährlich. Nach "Irma" folgen zwei weitere Hurrikans: "Jose" befindet sich noch mitten auf dem Atlantik und ist mit Stufe eins derzeit verhältnismäßig schwach. Er könne sich aber "explosiv verstärken" und zu einem Hurrikan der Stufe vier werden. "Katia", ebenfalls bislang ein Hurrikan der Kategorie eins, ist derzeit im Golf von Mexiko. Er zieht voraussichtlich weiter in Richtung mexikanische Küste, und schwächt sich womöglich zu einem tropischen Tief ab.

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