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Maduro-Regierung will Beziehungen nach Berlin normalisieren

Von dpa
Aktualisiert am 29.05.2019Lesedauer: 2 Min.
In Venezuela tobt seit Januar ein Machtkampf zwischen Maduro und dem selbst ernannten ├ťbergangspr├Ąsidenten Juan Guaid├│, der Maduro Wahlf├Ąlschung vorwirft und von zahlreichen westlichen Staaten einschlie├člich Deutschland anerkannt wird.
In Venezuela tobt seit Januar ein Machtkampf zwischen Maduro und dem selbst ernannten ├ťbergangspr├Ąsidenten Juan Guaid├│, der Maduro Wahlf├Ąlschung vorwirft und von zahlreichen westlichen Staaten einschlie├člich Deutschland anerkannt wird. (Quelle: Pedro Mattey./dpa)
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Berlin (dpa) - Die venezolanische Regierung von Pr├Ąsident Nicol├ís Maduro wirft Deutschland zwar weiter Einmischung in innere Angelegenheiten vor, wirbt aber trotzdem f├╝r eine Normalisierung der Beziehungen zwischen beiden L├Ąndern.

"Die Beziehungen zwischen Deutschland und Venezuela befinden sich in der Tat in einer Krise", sagte Vize-Au├čenminister Yv├ín Gil der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag w├Ąhrend seines Besuchs in Berlin. "Trotzdem sind wir immer zu Gespr├Ąchen bereit." Er forderte "Beziehungen des gegenseitigen Respekts".

In Venezuela tobt seit Januar ein Machtkampf zwischen Maduro und dem selbst ernannten ├ťbergangspr├Ąsidenten Juan Guaid├│, der Maduro Wahlf├Ąlschung vorwirft und von zahlreichen westlichen Staaten einschlie├člich Deutschland anerkannt wird. Maduros Regierung wertet das als v├Âlkerrechtswidrige Einmischung in innere Angelegenheiten und hat deswegen im M├Ąrz den deutschen Botschafter Daniel Kriener ausgewiesen. "Venezuela hat den deutschen Botschafter zur Persona non grata erkl├Ąrt. Aber wir w├╝rden gerne sobald wie m├Âglich zur Normalit├Ąt zur├╝ckkehren", sagt Gil nun.

Bundesau├čenministerminister Heiko Maas hatte am Dienstag Vertreter von 29 L├Ąndern Lateinamerikas und der Karibik - darunter 21 Au├čenminister - zu einer gro├čen Konferenz im Ausw├Ąrtigen Amt empfangen. Venezuela war das einzige Land, das nicht eingeladen wurde. Gil reiste trotzdem nach Berlin, traf sich mit Linken-Bundestagsabgeordneten und nahm an einer Protestveranstaltung gegen die Venezuela-Politik der Bundesregierung in der Berliner Veranstaltungshalle "Urania" teil, zu der etwa 750 Menschen kamen.

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Eigentlich wollte sogar Maduros Au├čenminister Jorge Arreaza nach Berlin kommen. Er musste aber kurzfristig zu einer neuen Verhandlungsrunde zwischen Vertretern von Regierung und Opposition in die norwegische Hauptstadt Oslo.

Maas hatte das Thema Venezuela bei seiner Lateinamerika-Konferenz bewusst weitgehend ausgeklammert. "Wir d├╝rfen unsere Beziehungen nicht alleine auf Krisendiplomatie reduzieren", sagte er. Bei seiner Lateinamerika-Reise nach Brasilien, Kolumbien und Mexiko vor vier Wochen war es aber eines der bestimmenden Themen. In der kolumbianischen Hauptstadt Bogot├í traf er damals den "Schatten-Au├čenminister" Guaid├│s, Julio Borges.

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