Sie sind hier: Home > Politik > Ausland >

Vorwürfe gegen US-Präsidenten: Donald Trump dementiert Vergewaltigungsvorwürfe

Vorwürfe gegen US-Präsidenten  

Donald Trump dementiert Vergewaltigungsvorwürfe

22.06.2019, 19:42 Uhr | dpa

Vorwürfe gegen US-Präsidenten: Donald Trump dementiert Vergewaltigungsvorwürfe. Die Autorin E.

Die Autorin E.Jean Carroll hat schwere Vorwürfe gegen US-Präsident Trump erhoben. Der weist die Anschuldigungen entschieden zurück. Foto: Sean Kilpatrick/The Canadian Press/AP. (Quelle: dpa)

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe vor 23 Jahren eine Frau in der Umkleidekabine des New Yorker Luxus-Kaufhauses Bergdorf Goodman vergewaltigt. "Ich habe diese Person in meinem Leben nie getroffen", heißt es in einem Statement Trumps.

"Sie versucht ein neues Buch zu verkaufen - das sollte auf ihre Motivation hinweisen. Es sollte in der Abteilung Fiktion verkauft werden", heißt es in der vom Weißen Haus veröffentlichten Mitteilung.

Es gebe keine Überwachungsvideos oder Bilder, es gebe keine Aussagen von Verkäufern, die damals zur Stelle gewesen wären, argumentiert Trump. "Ich bedanke mich bei Bergdorf Goodman, dass sie bestätigen, keine Videoaufzeichnungen eines solchen Vorkommnisses zu haben, weil es nie stattgefunden hat", heißt es in dem Statement weiter.

Die Autorin E.Jean Carroll erhob in einem Beitrag für das "New York Magazine" schwere Vorwürfe gegen Trump und schilderte das angebliche Geschehen detailreich. Trump erwiderte unter anderem: "Falsche Anschuldigungen untergraben die Schwere eines echten Übergriffs." Trump forderte jedermann dazu auf, eventuelle Erkenntnisse über eine Beteiligung seines politischen Gegners, der US-Demokraten, an den Vorwürfen zu melden.

"Das ist eine total falsche Anschuldigung" bekräftigte Trump am Samstag vor Journalisten im Weißen Haus. "Ich habe keine Ahnung, wer diese Frau ist." Er fügte hinzu: "Es ist eine absolute Schande, dass sie so etwas tun darf."

Trump war wiederholt beschuldigt worden, gegenüber Frauen übergriffig geworden zu sein. Eine ganze Reihe von Verfahren sind bei US-Gerichten anhängig - bisher jedoch ohne Konsequenzen für den Präsidenten. Weltweit Schlagzeilen hatte die ehemalige Pornodarstellerin Stormy Daniels gemacht, die nach ihren Angaben eine Affäre mit Trump hatte. Trump soll ihr und einer weiteren Geliebten im Wahlkampf 2016 Schweigegeld gezahlt haben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Der Sommer zieht ein: shoppe Outdoor-Möbel u.v.m.
jetzt auf otto.de
Anzeige
Jetzt bei der Telekom: Surfen mit bis zu 50 MBit/s!
z. B. mit MagentaZuhause M
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal